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Digitale Jura-Karteikarten neu gedacht | in Kooperation mit der Bucerius Law School
Kostenlose Kartensätze:
Testkartensatz 1. Examen | Examen mit Sandro
Kostenloser Test | Karten aus allen drei Rechtsgebieten
Wenn Du die Karten erst einmal unverbindlich testen möchtest, bist Du hier genau richtig.
In diesem Kartensatz findest Du aus jedem der drei Rechtsgebiete mindestens ein in sich abgeschlossenes Thema. So kannst Du Dir die Karten und mein System in Ruhe anschauen, die Funktionen testen und für Dich entscheiden, ob die Karten Dir einen Mehrwert bieten.
Über den Kartensatz:
Folgende Themen sind enthalten:
Zivilrecht:
Schadensersatz wegen unerlaubter Handlung (§ 823 I BGB)
Inkl. Klassiker "Weiterfresserschäden", "Schockschäden" und "Herausforderungsfälle"
Öffentliches Recht:
Antrag im einstweiligen Rechtsschutz nach § 80 V 1 Alt. 1 und Alt. 2 VwGO
Inkl. Klassiker "Anhörung vor Anordnung der sofortigen Vollziehung nach § 80 II 1 Nr. 4 VwGO" und "Anforderungen an die Begründung i.R.d. § 80 III 1 VwGO"
Schutzgüter im Polizei und Ordnungsrecht
Öffentliche Sicherheit und öffentliche Ordnung
Berufsfreiheit (Art. 12 GG)
Inkl. Klassiker "Einheitliches Grundrecht" und "Drei-Stufen-Theorie"
Strafrecht:
Gefährliche Körperverletzung (§§ 223, 224 StGB)
Inkl. Klassiker "Lege artis vorgenommener ärztlicher Heileingriff", "unbewegliche Sachen als gefährliche Werkzeuge" und "Abstrakte oder konkrete Lebensgefährdung i.R.d. § 224 I Nr. 5 StGB"
Fahrlässiges Erfolgsdelikt
Inkl. Klassiker "Schutzzweckzusammenhang" und "Pflichtwidrigkeitszusammenhang"
Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
Mehr als 4000 digitale Jura-Karteikarten mit System – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen
Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
Weitere Informationen:
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Testkartensatz 2. Examen | Examen mit Sandro
Kostenloser Test | Karten aus allen drei Rechtsgebieten
Wenn Du die Karten erst einmal unverbindlich testen möchtest, bist Du hier genau richtig.
In diesem Kartensatz findest Du über 200 Karten aus allen wesentlichen Kartensätzen. So kannst Du Dir die Karten und mein System in Ruhe anschauen, die Funktionen testen und für Dich entscheiden, ob die Karten Dir einen Mehrwert bieten.
Stand: Mai 2026
Über Examen mit Sandro:
Deine digitalen Jura-Karteikarten für das 1. und 2. Examen.
Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
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Forfaits:
Gesamtpaket 2. Examen | Examen mit Sandro
Ab sofort ist das "Gesamtpaket 2. Examen" von Examen mit Sandro bei Repetico verfügbar – alles, was Du für das 2. Examen brauchst, in einem Paket.
Prozessuales Recht (ZPO, VwGO, StPO), alle relevanten Klausurtypen, kondensiertes materielles Recht – strukturiert auf Examensniveau und durch Hyperlinks vernetzt, damit Du Zusammenhänge wirklich verstehst statt nur auswendig zu lernen.
Überblick & Probleme: Grundstrukturen und Prüfungsschemata. Kompakte Übersichten für jede Norm. Probleme und Schwerpunkte separiert. Verlinkt per Hyperlink. Nach eigenen Vorstellungen anpassbar.
Fokus auf den BGH: Keine langen Meinungsstreits, stattdessen Aufbereitung der Themen nach dem BGH. Argumente für die Klausur, die im Thomas/Putzo, Fischer, Schmitt/Köhler (vormals: Meyer-Goßner/Schmitt) und Kopp/Schenke fast immer fehlen.
Arbeit mit Kommentaren: Essentiell für erfolgreiche Klausuren. Deswegen für wichtige Themen: Angabe der Fundstelle im Thomas/Putzo, Fischer, Schmitt/Köhler und Kopp/Schenke.
Inhalte:
Zivilrecht: Siehe hier.
Strafrecht: Siehe hier.
Öffentliches Recht: Siehe hier.
FAQ:
Sind die Karten auf dem aktuellen Stand?
Die Karten sind immer auf dem aktuellen Stand.
Werden die Karten aktuell gehalten?
Anlässlich von Gesetzesänderungen, aktueller Rechtsprechung und Nutzerfeedback werden die Karten regelmäßig überarbeitet.
Wie erhalte ich zukünftige Updates?
Zeitnah wird es Echtzeit-Updates geben, die neue/aktualisierte Karte wird dann in einem eigenen Update-Bereich zur Verfügung gestellt und kann mit wenigen Klicks in den eigenen Kartenbestand integriert werden.
Über Examen mit Sandro:
Digitale Jura-Karteikarten neu gedacht – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen
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Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
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Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
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Zivilrecht 2. Examen | Examen mit Sandro
A. Zivilprozessrecht 2. Examen:
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Grundlagen
Aufbau und Instanzenzug der Zivilgerichtsbarkeit
Begriff des Streitgegenstands
Unwirksamkeit von gerichtlichen Entscheidungen
Umgang mit verfahrensrechtlich inkorrekten Entscheidungen
Doppelt relevante Tatsachen
Arten von Prozesshandlungen
Wirksame Klageerhebung
Zuständigkeit des Gerichts
Sachliche Zuständigkeit (§§ 1 ff. ZPO, 23, 71 GVG)
Örtliche Zuständigkeit (§§ 12 ff. ZPO)
Rügelose Einlassung (§ 39 ZPO)
Gerichtsstandsvereinbarung (§§ 38, 40 ZPO)
Fortdauer der Zuständigkeit (§ 261 III Nr. 2 ZPO)
Partei-, Prozess- & Postulationsfähigkeit (§§ 50 ff., 78 ZPO)
Prozessführungsbefugnis
Streitgenossenschaft (§§ 59 ff. ZPO)
Nebenintervention & Streitverkündung (§§ 66 ff., 72 ff. ZPO)
Anderweitige Rechtshängigkeit (§ 261 III Nr. 1 ZPO)
Keine entgegenstehende Rechtskraft (§ 322 I ZPO)
Allgemeines Rechtsschutzbedürfnis
Widerklage (§ 33 ZPO)
"Normale" Widerklage
Streitgenössische Drittwiderklage
Isolierte Drittwiderklage
Hilfswiderklage
Petitorische Widerklage
Feststellungsklage (§ 256 I ZPO)
Zwischenfeststellungsklage (§ 256 II ZPO)
Klagenhäufung (§ 260 ZPO)
Klageänderung (§§ 261, 263, 264 ZPO)
Klagerücknahme (§ 269 ZPO)
Erledigung der Hauptsache
Versäumnisurteil (§§ 330 ff. ZPO)
Mahnverfahren (§§ 688 ff. ZPO)
Berufung (§§ 511 ff. ZPO)
Einstweiliger Rechtsschutz (§§ 916 ff. ZPO)
Beweisrecht
Beweiserhebung
Fristen & Wiedereinsetzung (§ 233 ZPO)
Zustellungsrecht (§§ 166 ff. ZPO)
Verzögerung (§ 296 ZPO)
Nebenforderungen
Kostenentscheidung (§ 308 II ZPO)
Vorläufige Vollstreckbarkeit (§§ 704 ff. ZPO)
B. Zivilrechtliche Urteilsklausur 2. Examen:
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Grundlagen
Inhalte und Struktur des Tatbestands
Inhalte und Struktur der Entscheidungsgründe
Einleitungssätze vor dem Tenor
Schemata & Formulierungen
Zuständigkeit des Gerichts
Wirksame Klageerhebung
Prozessführungsbefugnis
Widerklage
Klageänderungen und -häufungen
Erledigungserklärungen
(Hilfs-)Aufrechnungen
Streitgenossenschaft
Vollstreckungsbescheid
Versäumnisurteil
Nebenintervention
Streitverkündung
Beweiswürdigung im Urteil
C. Zivilrechtliche Anwaltsklausur 2. Examen:
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Grundlagen
Klausurtypen
Grundschema
Prüfung des Mandantenbegehrens
Aufbauschema
Mandant ist Kläger
Mandant ist Beklagter
Einstweiliger Rechtsschutz
Berufung
Zwangsvollstreckung
Prüfung der Beweisstation / Beweissituation
Zweckmäßigkeit inkl. Übersichten
Kläger
Beklagter
Einstweiliger Rechtsschutz
Berufung
Zwangsvollstreckung
D. Zwangsvollstreckungsrecht 2. Examen:
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Grundlagen
Rechtsquellen
Verfahrensgrundsätze
Vollstreckungstitel
Organe der Zwangsvollstreckung
Arten von Vollstreckungsklauseln
Vollstreckungsgegenklage (§ 767 ZPO)
Titelherausgabeklage (§ 371 BGB analog)
Titelgegenklage (§ 767 I ZPO analog)
Drittwiderspruchsklage (§ 771 ZPO)
Klauselerteilungsklage
Sofortige Beschwerde (§ 793 ZPO)
Klauselgegenklage
Einziehungsklage
Vollstreckungserinnerung
Klage auf vorzugsweise Befriedigung (§ 805 ZPO)
Rechtslage nach Beendigung der Zwangsvollstreckung
"Verlängerte" Drittwiderspruchsklage
"Verlängerte" Vollstreckungsgegenklage
Schadensersatz wegen Zwangsvollstreckung
E. ZPO: Anträge, Schriftsätze, Tenores, Sicherheitsleistungen & Streitwerte:
Schnelle Abfrage & Übung der wichtigsten Anträge, Schriftsätze, Tenores, Sicherheitsleistungen und Streitwerte
Tenores aufgeteilt nach Hauptsache-, Kosten- und Vollstreckbarkeitstenores
F. Definitionen Zivilrecht 2. Examen:
Klausurrelevante Definitionen aus dem BGB, StVG, HGB und der ZPO
Maßstäbe für das materielle Recht
Obersätze für die Begründetheit der Zwangsvollstreckungsklausuren
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Öffentliches Recht 2. Examen | Examen mit Sandro
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Strafrecht 2. Examen | Examen mit Sandro
+++ Jetzt NEU: Strafrechtliche Revisionsklausur 2. Examen enthalten. +++
Karteikarten speziell für das Zweite Examen auf Examensniveau.
Fokus auf den BGH: Keine langen Meinungsstreits, stattdessen Aufbereitung der Probleme nach dem BGH. Argumente für die Klausur, die im Fischer und Schmitt/Köhler (vormals: Meyer-Goßner/Schmitt) fast immer fehlen.
Arbeit mit Kommentaren: Essentiell für erfolgreiche Klausuren. Deswegen für wichtige Themen: Angabe der Fundstelle im Fischer oder Schmitt/Köhler.
Überblick & Probleme: Grundstrukturen und Prüfungsschemata. Kompakte Übersichten für jede Norm. Probleme und Schwerpunkte separiert. Verlinkt per Hyperlink. Nach eigenen Vorstellungen anpassbar.
Beachte: Die strafrechtliche Revisionsklausur ist auch separat erhältlich, da nicht alle Bundesländer diese Klausur schreiben; gleiches gilt für die Strafurteilsklausur, deren Veröffentlichung für Q3/Q4 2025 vorgesehen ist.
A. Strafprozessrecht 2. Examen:
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Grundlagen
Rechtsquellen des Strafprozessrechts
Tat im prozessualen Sinne (§ 264 StPO) und Unterschiede zum materiell-rechtlichen Tatbegriff
Verdachtsgrade in der StPO und Relevanz für Strafverfolgung
Beschuldigteneigenschaft und Belehrungspflicht (§ 136 I 1, 2 StPO)
Allgemeine Prozessgrundrechte
Rechtsstellung und Aufgaben der wesentlichen Verfahrensbeteiligten
Schwerpunkt: Beweisverwertungsverbote
Abgrenzung zur Beeinträchtigung des Beweiswerts
Arten von Beweisverwertungsverboten
Unselbständige ungeschriebene Beweisverwertungsverbote
Herleitung
Prüfungsschema
Argumente für und gegen ein Beweisverwertungsverbot i.R.d. Abwägungslehre
Formulierungsvorschlag
Widerspruchslösung
Fernwirkung, Fortwirkung und Drittwirkung von Beweisverwertungsverboten
Schwerpunkt: Verfahrensvoraussetzungen und Verfahrenshindernisse
Übersicht über die Verfahrens-/Prozessvoraussetzungen
Sachliche Zuständigkeit
Bestimmung der sachlichen Zuständigkeit
Erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit (§ 21 StGB)
Feststellung der BAK/Indizwirkung
Minder schwere Fälle
Örtliche Zuständigkeit
Antragsdelikte und Strafantrag
Besonderes öffentliches Interesse an der Strafverfolgung (Nr. 234 RiStBV)
Verjährung (§§ 78-78c StGB)
(Beschränkter) Strafklageverbrauch (Art. 103 III GG)
Einsatz eines Lockspitzels/agent provocateur
Grundsätze der Verfahrenseinleitung und -durchführung
(Teil-)Einstellungen & Beschränkungen (§§ 170 II, 153, 154, 154a StPO)
Beweisaufnahme
Untersuchungshaft (§§ 112 ff. StPO)
Formelle und materielle Voraussetzungen
Rechtsschutz im Haftrecht
Notwendige Verteidigung (§§ 140 ff. StPO)
Führerschein & Fahrerlaubnis (§§ 66, 69a StGB, §§ 94, 111a StPO)
Einziehung und Herausgabe (§§ 73 ff., 111b ff. StPO)
Schwerpunkt: Zwangs-/Ermittlungsmaßnahmen (§§ 81a ff., 94 ff. StPO)
Grundsätzliches Prüfungsschema
Körperliche Untersuchung des Beschuldigten (§ 81a StPO)
Beschlagnahme (§§ 94, II, 98 StPO) und Beschlagnahmeverbote (§ 97 StPO)
Telekommunikationsüberwachung (§§ 100a ff. StPO)
Akustische Überwachung des Wohnraums (§§ 100c ff. StPO)
Durchsuchung (§§ 102 ff. StPO)
Zufallsfunde (§ 108 StPO)
Besondere Verfahrensarten
Strafbefehlsverfahren (§§ 407 ff. StPO)
Beschleunigtes Verfahren (§§ 417 ff. StPO)
Beteiligung des Verletzten am Verfahren
Privatklage (§ 374 StPO)
Nebenklage (§§ 395 ff. StPO)
B. Staatsanwaltsklausur 2. Examen:
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Grundlagen
Umgang mit örtlichen Besonderheiten
Klausurtipps
Aufbau der StA-Klausur
Materiell-rechtliches A-Gutachten
Aufbau des A-Gutachtens
Übersicht über typische prozessuale Schwerpunkte mit Hyperlinks zu den jeweiligen Themen
Obersätze für den nord- und süddeutschen Raum
Beweismittel und Beweiswürdigung
Prozessrechtliches B-Gutachten
Checkliste für das B-Gutachten zu allen relevanten Punkten in Kurz- und Langfassung mit Hyperlinks zu den jeweiligen inhaltlichen Themen
Aufarbeitung bestimmter Konstellationen in der Klausur, z.B. U-Haft
Abschlussverfügung
Musterinhalte für den nord- und süddeutschen Raum
Anklageschrift
Musteraufbauten für den nord- und süddeutschen Raum sowie für Hamburg
Formulierungsbeispiele
Abstraktum & Konkretum
Anträge und Hinweise in der Anklageschrift im nord- und süddeutschen Raum sowie in Hamburg
C. Strafrechtliche Revisionsklausur 2. Examen:
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Tipps für die Revisionsklausur
Wie bereite ich mich möglichst effizient vor?
Typische Probleme und Schwerpunkte
Der Bearbeitervermerk in der Revisionsklausur
Übersichten, Checklisten und Formulierungsvorschläge
Checkliste für die Klausur
Grundstruktur der Revisionsklausur mit Hyperlinks zu den einzelnen Themen
Übersichten zu den Verfahrensvoraussetzungen, zur Prüfung der Verfahrensrüge, über den Gang der Hauptverhandlung, über typische Verfahrenshindernisse und Verfahrensfehler bei der Revision gegen ein Berufungsurteil u.v.m.
Formulierungsvorschläge für Obersätze und zentrale Prüfungspunkte
Zulässigkeit der Revision
Begründetheit der Revision
Verfahrensvoraussetzungen
Verfahrensrüge
Absolute Revisionsgründe (§ 338 StPO)
Relative Revisionsgründe
Sachrüge
Darstellungsprüfung
Gesetzesanwendung ("Subsumtionsrüge")
Beweiswürdigung
Rechtsfolgenausspruch
Zweckmäßigkeitserwägungen
Standardfall
Zweckmäßiges Vorgehen in besonderen Konstellationen
Revisionsanträge
Standardantrag
Revisionsanträge in besonderen Konstellationen
Zusätzlicher Antrag für Verteidigerbestellung
Besonderheiten bei der Revision gegen ein Berufungsurteil
Prüfungsgegenstand
Besondere Verfahrenshindernisse
Besondere Verfahrensfehler
D. Materielles Strafrecht 2. Examen (AT/BT/Klausurklassiker):
Alle relevanten Themen und Delikte aus dem Allgemeinen und Besonderen Teil
Klausurklassiker aus dem Strafrecht, insbesondere "Schwarztanken" an der SB-Tankstelle, Bankkarten- und Tankkarten-Fälle, SB-Kassen-Fälle, Cash-Trapping-Fälle, Sparbuch-Fälle, "Fake"-Überfälle
E. Definitionen Strafrecht 2. Examen:
Definitionen aus dem StGB und der StPO
Fokus auf die klausurrelevanten Definitionen
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Digitale Jura-Karteikarten neu gedacht – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen
Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
Weitere Informationen:
Mehr über die Karteikarten: Hier
Mehr über Examen mit Sandro: Hier
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Strafrecht 2. Examen exkl. Revision | Examen mit Sandro
Karteikarten speziell für das Zweite Examen auf Examensniveau.
Fokus auf den BGH: Keine langen Meinungsstreits, stattdessen Aufbereitung der Probleme nach dem BGH. Argumente für die Klausur, die im Fischer und Schmitt/Köhler (vormals: Meyer-Goßner/Schmitt) fast immer fehlen.
Arbeit mit Kommentaren: Essentiell für erfolgreiche Klausuren. Deswegen für wichtige Themen: Angabe der Fundstelle im Fischer oder Schmitt/Köhler.
Überblick & Probleme: Grundstrukturen und Prüfungsschemata. Kompakte Übersichten für jede Norm. Probleme und Schwerpunkte separiert. Verlinkt per Hyperlink. Nach eigenen Vorstellungen anpassbar.
Beachte: Die strafrechtliche Revisionsklausur ist auch separat erhältlich, da nicht alle Bundesländer diese Klausur schreiben; gleiches gilt für die Strafurteilsklausur, deren Veröffentlichung für Q3/Q4 2025 vorgesehen ist.
A. Strafprozessrecht 2. Examen:
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Grundlagen
Rechtsquellen des Strafprozessrechts
Tat im prozessualen Sinne (§ 264 StPO) und Unterschiede zum materiell-rechtlichen Tatbegriff
Verdachtsgrade in der StPO und Relevanz für Strafverfolgung
Beschuldigteneigenschaft und Belehrungspflicht (§ 136 I 1, 2 StPO)
Allgemeine Prozessgrundrechte
Rechtsstellung und Aufgaben der wesentlichen Verfahrensbeteiligten
Schwerpunkt: Beweisverwertungsverbote
Abgrenzung zur Beeinträchtigung des Beweiswerts
Arten von Beweisverwertungsverboten
Unselbständige ungeschriebene Beweisverwertungsverbote
Herleitung
Prüfungsschema
Argumente für und gegen ein Beweisverwertungsverbot i.R.d. Abwägungslehre
Formulierungsvorschlag
Widerspruchslösung
Fernwirkung, Fortwirkung und Drittwirkung von Beweisverwertungsverboten
Schwerpunkt: Verfahrensvoraussetzungen und Verfahrenshindernisse
Übersicht über die Verfahrens-/Prozessvoraussetzungen
Sachliche Zuständigkeit
Bestimmung der sachlichen Zuständigkeit
Erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit (§ 21 StGB)
Feststellung der BAK/Indizwirkung
Minder schwere Fälle
Örtliche Zuständigkeit
Antragsdelikte und Strafantrag
Besonderes öffentliches Interesse an der Strafverfolgung (Nr. 234 RiStBV)
Verjährung (§§ 78-78c StGB)
(Beschränkter) Strafklageverbrauch (Art. 103 III GG)
Einsatz eines Lockspitzels/agent provocateur
Grundsätze der Verfahrenseinleitung und -durchführung
(Teil-)Einstellungen & Beschränkungen (§§ 170 II, 153, 154, 154a StPO)
Beweisaufnahme
Untersuchungshaft (§§ 112 ff. StPO)
Formelle und materielle Voraussetzungen
Rechtsschutz im Haftrecht
Notwendige Verteidigung (§§ 140 ff. StPO)
Führerschein & Fahrerlaubnis (§§ 66, 69a StGB, §§ 94, 111a StPO)
Einziehung und Herausgabe (§§ 73 ff., 111b ff. StPO)
Schwerpunkt: Zwangs-/Ermittlungsmaßnahmen (§§ 81a ff., 94 ff. StPO)
Grundsätzliches Prüfungsschema
Körperliche Untersuchung des Beschuldigten (§ 81a StPO)
Beschlagnahme (§§ 94, II, 98 StPO) und Beschlagnahmeverbote (§ 97 StPO)
Telekommunikationsüberwachung (§§ 100a ff. StPO)
Akustische Überwachung des Wohnraums (§§ 100c ff. StPO)
Durchsuchung (§§ 102 ff. StPO)
Zufallsfunde (§ 108 StPO)
Besondere Verfahrensarten
Strafbefehlsverfahren (§§ 407 ff. StPO)
Beschleunigtes Verfahren (§§ 417 ff. StPO)
Beteiligung des Verletzten am Verfahren
Privatklage (§ 374 StPO)
Nebenklage (§§ 395 ff. StPO)
B. Staatsanwaltsklausur 2. Examen:
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Grundlagen
Umgang mit örtlichen Besonderheiten
Klausurtipps
Aufbau der StA-Klausur
Materiell-rechtliches A-Gutachten
Aufbau des A-Gutachtens
Übersicht über typische prozessuale Schwerpunkte mit Hyperlinks zu den jeweiligen Themen
Obersätze für den nord- und süddeutschen Raum
Beweismittel und Beweiswürdigung
Prozessrechtliches B-Gutachten
Checkliste für das B-Gutachten zu allen relevanten Punkten in Kurz- und Langfassung mit Hyperlinks zu den jeweiligen inhaltlichen Themen
Aufarbeitung bestimmter Konstellationen in der Klausur, z.B. U-Haft
Abschlussverfügung
Musterinhalte für den nord- und süddeutschen Raum
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Musteraufbauten für den nord- und süddeutschen Raum sowie für Hamburg
Formulierungsbeispiele
Abstraktum & Konkretum
Anträge und Hinweise in der Anklageschrift im nord- und süddeutschen Raum sowie in Hamburg
C. Materielles Strafrecht 2. Examen (AT/BT/Klausurklassiker):
Alle relevanten Themen und Delikte aus dem Allgemeinen und Besonderen Teil
Klausurklassiker aus dem Strafrecht, insbesondere "Schwarztanken" an der SB-Tankstelle, Bankkarten- und Tankkarten-Fälle, SB-Kassen-Fälle, Cash-Trapping-Fälle, Sparbuch-Fälle, "Fake"-Überfälle
D. Definitionen Strafrecht 2. Examen:
Definitionen aus dem StGB und der StPO
Fokus auf die klausurrelevanten Definitionen
Über Examen mit Sandro:
Digitale Jura-Karteikarten neu gedacht – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen
Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
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Gesamtpaket 1. Examen | Examen mit Sandro
Alles, was Du für das 1. Examen brauchst, in einem Paket – strukturiert auf Examensniveau und durch Hyperlinks vernetzt, sodass Du Zusammenhänge wirklich verstehst statt nur auswendig zu lernen.
Grundstrukturen und Prüfungsschemata. Kompakte Übersichten für jede Norm. Probleme und Schwerpunkte separiert. Verlinkt per Hyperlink. Nach eigenen Vorstellungen anpassbar.
FAQ:
Sind die Karten auf dem aktuellen Stand?
Die Karten sind immer auf dem aktuellen Stand.
Werden die Karten aktuell gehalten?
Anlässlich von Gesetzesänderungen, aktueller Rechtsprechung und Nutzerfeedback werden die Karten regelmäßig überarbeitet.
Wie erhalte ich zukünftige Updates?
Zeitnah wird es Echtzeit-Updates geben, die neue/aktualisierte Karte wird dann in einem eigenen Update-Bereich zur Verfügung gestellt und kann mit wenigen Klicks in den eigenen Kartenbestand integriert werden.
Über Examen mit Sandro:
Digitale Jura-Karteikarten neu gedacht – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen
Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
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Öffentliches Recht 1. Examen | Examen mit Sandro
Über das Paket:
Alle verfügbaren Kartensätze aus dem Öffentlichen Recht für das Erste Examen mit insgesamt über 1.100 Karteikarten.
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Mehr als 4.000 digitale Jura-Karteikarten mit System – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen
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Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
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Zivilrecht 1. Examen | Examen mit Sandro
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Alle verfügbaren Kartensätze aus dem Zivilrecht für das Erste Examen mit insgesamt fast 2.000 Karteikarten.
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Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
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Strafrecht 1. Examen | Examen mit Sandro
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Alle verfügbaren Kartensätze aus dem Strafrecht für das Erste Examen mit insgesamt über 900 Karteikarten.
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Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
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Definitionen 1. Examen | Examen mit Sandro
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Alle klausurrelevanten Definitionen für das Erste Examen aus allen drei Rechtsgebieten. Insgesamt über 500 Definitionskarteikarten.
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Mehr als 4.000 digitale Jura-Karteikarten mit System – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen
Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
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Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
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Schwerpunkt Arbeitsrecht | Examen mit Sandro
+++ Jetzt NEU: Arbeitsverfahrensrecht enthalten. +++
Karteikarten speziell für den Schwerpunkt Arbeitsrecht.
Die Karteikarten sind ideal für Studierende mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht sowie für Rechtsreferendare, die im Referendariat den Schwerpunkt Arbeitsrecht, auch "Arbeit und soziale Sicherung" oder "Arbeits- und Sozialrecht" genannt, für die mündliche Prüfung gewählt haben.
Die Karteikarten sind in Kooperation mit dem Schwerpunktbereich Arbeit, Wirtschaft und Soziales (SPB III) von Prof. Dr. Matthias Jacobs an der Bucerius Law School entstanden. Autor der Karteikarten zum Kollektivarbeitsrecht ist Caprice Gerlach. Er wurde 2024 mit dem rugekrömer-Preis für die beste arbeitsrechtliche Bachelorarbeit sowie mit dem Montblanc-Preis für die beste Bachelorarbeit an der Bucerius Law School ausgezeichnet.
Die Karten basieren auf dem System von Examen mit Sandro, das sich durch einen systematischen Aufbau sowie ein stringentes Farb- und Gliederungssystem auszeichnet. Sie sind untereinander mit Hyperlinks vernetzt. Mehr über die Karteikarten erfährst Du hier.
A. Koalitions-, Tarifvertrags- und Arbeitskampfrecht
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Typische Klausurkonstellationen im Tarifrecht und Arbeitskampfrecht
Koalitionsrecht
Koalitionseigenschaft (Art. 9 GG)
Schutzrichtungen der Koalitionsfreiheit
Zulässige Werbemaßnahmen im Kontext gewerkschaftlicher Mitgliederwerbung
Tarifvertragsrecht
Rechtsbeziehungen im tarifunterworfenen Arbeitsverhältnis
Bestandteile und Funktionen des Tarifvertrags
Prüfung der Wirksamkeit eines Tarifvertrags
Prüfung eines Anspruchs aus dem Tarifvertrag
Tarifbindung des Arbeitgebers und Arbeitnehmers
Ende der Tarifgebundenheit und Nachbindung
Allgemeinverbindlicherklärung (§ 5 TVG)
Ausschluss- und Verfallsfristen
Nachwirkung (§ 4 V TVG)
Günstigkeitsprinzip (§ 4 III Alt. 2 TVG)
Mehrheit von Tarifverträgen
Bezugnahmeklauseln
Geltungsbereich eines Tarifvertrags
Arbeitskampfrecht
Begriff des Arbeitskampfes
Prüfung der Rechtmäßigkeit eines Arbeitskampfs
Arbeitskampfmittel der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite
Rechtmäßigkeit des "wilden" Streiks
Verhältnismäßigkeit eines Arbeitskampfes inkl. Formulierungsbeispiel
Arbeitskampfrisikolehre
B. Betriebsverfassungsrecht
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Grundlagen
Organe der betrieblichen Mitbestimmung
Prinzip der Zweispurigkeit der Interessenvertretung
Gebot der vertrauensvollen Zusammenarbeit
Erzwingbarkeit der Mitbestimmung
Anwendungsbereich des BetrVG
Prüfung der Eröffnung des Anwendungsbereichs des BetrVG
Betriebsbegriff (§ 1 I 1 BetrVG)
Tendenzbetriebe und -zwecke (§ 118 I 1 BetrVG)
Anwendungsausschlüsse des BetrVG
Wahl des Betriebsrats
Bestimmung des anwendbaren Wahlverfahrens
Reguläres Wahlverfahren
Einstufiges und zweistufiges vereinfachtes Wahlverfahren (§ 14a BetrVG)
Rechtsfolge bei Verstößen gegen Wahlvorschriften
Rechte der Mitglieder des Betriebsrats
Betriebsvereinbarung
Prüfung eines Anspruchs aus einer Betriebsvereinbarung
Prüfung der Wirksamkeit einer Betriebsvereinbarung
Zulässiger Regelungsinhalt einer Betriebsvereinbarung
Geltung der Betriebsvereinbarung im Arbeitsverhältnis
Ansprüche des Betriebsrats auf Mitbestimmung & Beteiligung
Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten (§§ 87-89 BetrVG)
Mitbestimmung in personellen Angelegenheiten (§§ 92-105 BetrVG)
Mitbestimmung in wirtschaftlichen Angelegenheiten (§§ 106-113 BetrVG)
Ansprüche bei Verletzung von Mitbestimmungs- und Beteiligungsrechten
C. Individualarbeitsrecht
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Arbeitsvertrag & Co.
Arbeitsvertrag (§ 611a I BGB)
Prüfung allgemeiner Arbeitsbedingungen
Betriebliche Übung
Gesamtzusage
Klausurklassiker
Fragerecht des Arbeitgebers
Lehre vom fehlerhaften Arbeitsverhältnis
Grundsätze der beschränkten Arbeitnehmerhaftung
Betriebsübergang (§ 613a BGB)
Pflichten der Vertragsparteien
Pflichten des Arbeitgebers
Pflichten des Arbeitnehmers
Pflichtverletzungen
Beendigung des Arbeitsverhältnisses
Abmahnung
Ordentliche Kündigung (betriebsbedingt/verhaltensbedingt/personenbedingt)
Außerordentliche Kündigung
Verdachtskündigung
Druckkündigung
Aufhebungsvertrag
Arbeitsrechtliche Diskriminierungsverbote (AGG)
Achtung: Je nach Ausrichtung und Fokus des Schwerpunkts müssen einzelne Themen noch vertieft werden, insb. die arbeitsrechtlichen Diskriminierungsverbote (AGG), der Betriebsübergang (§ 613a BGB) und die AGB-Kontrolle. Vertiefende Inhalte zu diesen Themen werden 2026 ergänzt.
D. Arbeitsverfahrensrecht
Grundlagen
Rechtsquellen des Arbeitsverfahrensrechts
Systematik des ArbGG
Instanzenzug der Arbeitsgerichtsbarkeit
Verfahrensarten des ArbGG
Verweisung bei Unzuständigkeit
Urteilsverfahren (§§ 46-79 ArbGG)
Schema & Übersicht zur Zulässigkeit der arbeitsgerichtlichen Klage
Rechtswegzuständigkeit, sachliche und örtliche Zuständigkeit
Partei- und Prozessfähigkeit sowie Postulationsfähigkeit
Prozessführungsbefugnis
Feststellungsinteresse bei Kündigungsschutzklagen (inkl. "Schleppnetz-Antrag")
Beschlussverfahren (§§ 80-100 ArbGG)
Schema & Übersicht zur Zulässigkeit des arbeitsgerichtlichen Antrags
Rechtswegzuständigkeit, sachliche und örtliche Zuständigkeit
Beteiligtenfähigkeit
Antragsbefugnis
Rechtsmittelverfahren
Unterschiede zwischen Rechtsbehelfen und Rechtsmitteln
Prinzip der Meistbegünstigung
Beschwer i.R.d. Rechtsmittelverfahren
Rechtsmittel im Urteils- und Beschlussverfahren
Schema & Übersicht zur arbeitsgerichtlichen Berufung und Revision
Übersicht zur arbeitsgerichtlichen Beschwerde und Rechtsbeschwerde
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
E. Definitionen Arbeitsrecht
Klausurrelevante Definitionen aus folgenden Rechtsbereichen:
Arbeitsverfahrensrecht
Individualarbeitsrecht
Koalitions-, Tarifvertrags- und Arbeitskampfrecht
Betriebsverfassungsrecht
Stand: Dezember 2025
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Kollektivarbeitsrecht | Examen mit Sandro
Karteikarten speziell für den Schwerpunkt Arbeitsrecht.
Die Karteikarten sind ideal für Studierende mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht sowie für Rechtsreferendare, die im Referendariat den Schwerpunkt Arbeitsrecht, auch "Arbeit und soziale Sicherung" oder "Arbeits- und Sozialrecht" genannt, für die mündliche Prüfung gewählt haben.
Die Karteikarten sind in Kooperation mit dem Schwerpunktbereich Arbeit, Wirtschaft und Soziales (SPB III) von Prof. Dr. Matthias Jacobs an der Bucerius Law School entstanden. Autor der Karteikarten ist Caprice Gerlach. Er wurde 2024 mit dem rugekrömer-Preis für die beste arbeitsrechtliche Bachelorarbeit sowie mit dem Montblanc-Preis für die beste Bachelorarbeit an der Bucerius Law School ausgezeichnet.
Die Karten basieren auf dem System von Examen mit Sandro, das sich durch einen systematischen Aufbau sowie ein stringentes Farb- und Gliederungssystem auszeichnet. Sie sind untereinander mit Hyperlinks vernetzt. Mehr über die Karteikarten erfährst Du hier.
Beachte: Das Paket "Schwerpunkt Arbeitsrecht", das auch die Kartensätze "Definitionen Arbeitsrecht" und "Individualarbeitsrecht" enthält, findest Du hier.
A. Koalitions-, Tarifvertrags- und Arbeitskampfrecht
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Typische Klausurkonstellationen im Tarifrecht und Arbeitskampfrecht
Koalitionsrecht
Koalitionseigenschaft (Art. 9 GG)
Schutzrichtungen der Koalitionsfreiheit
Zulässige Werbemaßnahmen im Kontext gewerkschaftlicher Mitgliederwerbung
Tarifvertragsrecht
Rechtsbeziehungen im tarifunterworfenen Arbeitsverhältnis
Bestandteile und Funktionen des Tarifvertrags
Prüfung der Wirksamkeit eines Tarifvertrags
Prüfung eines Anspruchs aus dem Tarifvertrag
Tarifbindung des Arbeitgebers und Arbeitnehmers
Ende der Tarifgebundenheit und Nachbindung
Allgemeinverbindlicherklärung (§ 5 TVG)
Ausschluss- und Verfallsfristen
Nachwirkung (§ 4 V TVG)
Günstigkeitsprinzip (§ 4 III Alt. 2 TVG)
Mehrheit von Tarifverträgen
Bezugnahmeklauseln
Geltungsbereich eines Tarifvertrags
Arbeitskampfrecht
Begriff des Arbeitskampfes
Prüfung der Rechtmäßigkeit eines Arbeitskampfs
Arbeitskampfmittel der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite
Rechtmäßigkeit des "wilden" Streiks
Verhältnismäßigkeit eines Arbeitskampfes inkl. Formulierungsbeispiel
Arbeitskampfrisikolehre
B. Betriebsverfassungsrecht
Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen:
Grundlagen
Organe der betrieblichen Mitbestimmung
Prinzip der Zweispurigkeit der Interessenvertretung
Gebot der vertrauensvollen Zusammenarbeit
Erzwingbarkeit der Mitbestimmung
Anwendungsbereich des BetrVG
Prüfung der Eröffnung des Anwendungsbereichs des BetrVG
Betriebsbegriff (§ 1 I 1 BetrVG)
Tendenzbetriebe und -zwecke (§ 118 I 1 BetrVG)
Anwendungsausschlüsse des BetrVG
Wahl des Betriebsrats
Bestimmung des anwendbaren Wahlverfahrens
Reguläres Wahlverfahren
Einstufiges und zweistufiges vereinfachtes Wahlverfahren (§ 14a BetrVG)
Rechtsfolge bei Verstößen gegen Wahlvorschriften
Rechte der Mitglieder des Betriebsrats
Betriebsvereinbarung
Prüfung eines Anspruchs aus einer Betriebsvereinbarung
Prüfung der Wirksamkeit einer Betriebsvereinbarung
Zulässiger Regelungsinhalt einer Betriebsvereinbarung
Geltung der Betriebsvereinbarung im Arbeitsverhältnis
Ansprüche des Betriebsrats auf Mitbestimmung & Beteiligung
Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten (§§ 87-89 BetrVG)
Mitbestimmung in personellen Angelegenheiten (§§ 92-105 BetrVG)
Mitbestimmung in wirtschaftlichen Angelegenheiten (§§ 106-113 BetrVG)
Ansprüche bei Verletzung von Mitbestimmungs- und Beteiligungsrechten
Stand: Oktober 2025
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Zweites Examen:
Updates:
Update Q1/2025 1. Examen
Überarbeitete/neu erstellte Karten (14.10.24 - 15.2.2025)
Das erste Update für 2025 mit allen Karten, die ich seit dem Start am 14. Oktober 2024 bis zum Stichtag 15. Februar 2025 überarbeitet oder neu hinzugefügt habe.
Warum Updates?
Ich habe mich bewusst dafür entschieden, Updates anzubieten. Andere Anbieter bieten diese Möglichkeit (bewusst) nicht an, sodass man gezwungen ist, die Kartensätze/das (Gesamt-)Paket vollständig neu zu erwerben.
Viele Nutzer werden die Kartensätze aber in der Zwischenzeit bearbeitet und für sich persönlich angepasst haben. Diese Änderungen gingen verloren, wenn man die Kartensätze (notgedrungen) vollständig neu erwerben müsste.
Auf welchem Stand ist Dein Kartensatz/(Gesamt-)Paket?
Nach dem Erwerb der Pakete/Einzelkartensätze im Repetico Store wird eine digitale Kopie meines Kartensatzes an Deinen Account ausgeliefert. Überarbeitungen und Ergänzungen pflege ich laufend ein. Deine Karten sind also auf dem aktuellen Stand im Zeitpunkt des Erwerbs.
Überarbeitungen und Ergänzungen, die ich nach diesem Zeitpunkt einarbeite, werden nicht automatisch übertragen. Hintergrund ist, dass Du die Karten bearbeiten und so auf Dich anpassen kannst. Eine automatische Übertragung der Updates würde von Dir ggf. vorgenommene Änderungen überschreiben.
Beachte: Je nach Nachfrage werde ich gemeinsam mit Repetico an einer technischen Lösung arbeiten, um Updates zukünftig noch bequemer für Dich bereitstellen zu können. Bis es so weit ist, veröffentliche ich regelmäßig Update-Kartensätze.
Welchen Karten sind enthalten?
Insbesondere folgende Karten habe ich überarbeitet bzw. neu hinzugefügt:
Überarbeitung der Karten zur betrieblichen Übung und zur Verdachtskündigung im Kartensatz "Arbeitsrecht".
Neustrukturierung der Karte zur Abgrenzung zwischen zulässiger Beschaffenheitsvereinbarung und unzulässiger Haftungsbeschränkung im Kartensatz "Kaufrecht".
Neue Karten zum nachbarschaftlichen Gemeinschaftsverhältnis (Hintergrund, rechtliche Herleitung, Rechtsnatur, Prüfung) sowie Überarbeitung der Karte zum gutgläubigen Zweiterwerb der Vormerkung im Kartensatz "Sachenrecht".
Neue Karten zum Zitiergebot gemäß Art. 19 I 2 GG (Funktion, erfasste Grundrechte, Prüfung) sowie Einarbeitung des Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Art. 93 und 94) und zur Stärkung des Bundesverfassungsgerichts v. 20.12.2024 im Kartensatz "Grundrechte".
Einarbeitung der Verlängerung der Frist in § 41 II 1 VwVfG auf vier Tage seit dem 1.1.2025 durch das PostModG im Kartensatz "Verwaltungsrecht AT".
Separate Karten für Anspruchs- und Rechtswidrigkeitsaufbau bei der Verpflichtungsklage im Kartensatz "Verwaltungsprozessrecht".
Neue Karten zur Bedrohung (§ 241 StGB) sowie zu verbotenen Kraftfahrzeugrennen in allen Tatbestandsvarianten (§ 315d StGB) im Kartensatz "Strafrecht BT".
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151 cartes
9.95 EUR
Zivilrecht:
Arbeitsrecht 1. Examen
BGB, KSchG, AGG, TzBfG
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Arbeitsvertrag (§ 611a I BGB), betriebliche Übung und Gesamtzusage
Klausurklassiker
Fragerecht des Arbeitgebers
Lehre vom fehlerhaften Arbeitsverhältnis
Grundsätze der beschränkten Arbeitnehmerhaftung
Betriebsübergang (§ 613a BGB)
Pflichten der Vertragsparteien
Pflichten des Arbeitgebers
Pflichten des Arbeitnehmers
Pflichtverletzungen
Beendigung des Arbeitsverhältnisses
Abmahnung
Ordentliche Kündigung (betriebsbedingt/verhaltensbedingt/personenbedingt)
Außerordentliche Kündigung
Verdachtskündigung
Druckkündigung
Arbeitsrechtliche Diskriminierungsverbote (AGG)
Beachte: Die vorstehende Liste ist nicht abschließend, sondern beinhaltet lediglich ausgewählte Inhalte des Kartensatzes.
Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
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Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
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59 cartes
14.95 EUR
BGB AT 1. Examen
BGB
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Verbraucher & Unternehmer (§§ 13, 14 BGB)
Geschäftsfähigkeit (§§ 104 ff. BGB)
Inkl. Klassiker "Rechtlich nachteilige Schenkungen an Minderjährige" und "Übereignung eines Grundstücks an Minderjährige"
Willenserklärungen
Arten
Objektiver/subjektiver Tatbestand
Wirksamwerden
Anfechtung (§§ 119 ff. BGB)
Formvorschriften (§§ 125 ff. BGB)
Nichtigkeit von Rechtsgeschäften (§§ 134 ff. BGB)
Rechtsgeschäfte & Vertragsschluss (§§ 145 ff. BGB)
Inkl. Problemkreis eBay-Fälle und Vertragsschluss im (SB-)Supermarkt
Bedingung & Befristung (§§ 158 ff. BGB)
Stellvertretung, Botenschaft & Co. (§§ 164 ff. BGB)
Inkl. Anscheins- und Duldungsvollmacht
Inkl. Klassiker "Anfechtung der betätigten Innenvollmacht" und "Missbrauch der Vertretungsmacht"
Fristberechnung (§§ 186 ff. BGB)
Ereignis- und Ablauffristen Verjährung (§§ 194 ff. BGB)
Berechnung der Verjährung Verjährungshemmung wg. Verhandlungen (§ 203 BGB)
Notwehr & Notstand (§§ 227 ff. BGB)
Beachte: Die vorstehende Liste ist nicht abschließend, sondern beinhaltet lediglich ausgewählte Inhalte des Kartensatzes.
Stand: Februar 2025
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Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
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160 cartes
19.95 EUR
Definitionen Zivilrecht 1. Examen
BGB, StVG, HGB, ZPO
Über den Kartensatz:
Definitionen aus dem BGB, Straßenverkehrsrecht (StVG), Handelsrecht (HGB) und Zivilprozessrecht (ZPO)
Fokus auf die klausurrelevanten Definitionen
Stand: Februar 2025
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Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
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Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
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177 cartes
14.95 EUR
Familien- und Erbrecht 1. Examen
BGB
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Familienrecht (§§ 1297 ff. BGB)
Eigentum und Besitz in der Ehe
Geschäfte zur Deckung des Lebensbedarfs (§ 1357 BGB)
Geschäfte über das Vermögen im Ganzen (§§ 1365 ff. BGB)
Verfügung über Haushaltsgegenstände (§ 1369 BGB)
Deliktischer Schutz der Ehe
Gesetzliche Vertretung (§§ 1626 I, 1629 I 1 BGB) und elterliche Haftungsbeschränkung (§ 1664 BGB)
Deliktischer Schutz der Ehe
Nichteheliche Lebensgemeinschaft (neLG)
Verlöbnis (§§ 1297 ff. BGB)
Erbrecht (§§ 1922 ff. BGB)
Gesetzliche Erfolge
Gewillkürte Erbfolge, insbesondere Einzel- und gemeinschaftliches Testament (Berliner Testament)
Rechtsgeschäfte auf den Todesfall, insbesondere §§ 2301, 331 BGB
Stellung des Erben
Pflichtteilsrecht (§§ 2303 ff. BGB)
Miterbengemeinschaft (§§ 2032 ff. BGB)
Erbschein (§§ 2353 ff. BGB)
Beachte: Die vorstehende Liste ist nicht abschließend, sondern beinhaltet lediglich ausgewählte Inhalte des Kartensatzes.
Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
Mehr als 4000 digitale Jura-Karteikarten mit System – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen
Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
Weitere Informationen:
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108 cartes
14.95 EUR
Gesetzliche Schuldverhältnisse 1. Examen
BGB
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Geschäftsführung ohne Auftrag (§§ 677 ff. BGB)
Prüfung der §§ 677 ff. BGB: Geschäftsbesorgung, Fremdheit des Geschäfts, Fremdgeschäftsführungswille und ohne Auftrag/sonstige Berechtigung
Echte berechtigte und unberechtigte GoA, irrtümliche und angemaßte Eigengeschäftsführung (§ 687 BGB)
Problemfälle des Fremdgeschäftsführungswillens
Inkl. Klassiker "Abschleppfälle"
Eigentümer-Besitzer-Verhältnis (§§ 985 ff. BGB)
Grundgedanken des und Konkurrenzen zum EBV
Vindikationslage (§§ 985, 986 BGB) inkl. Problemklassiker zur Anwendbarkeit ("nicht-mehr-berechtigter" und "nicht-so-berechtigter" Besitzer)
Schadensersatz (§§ 989, 990, 991 II, 992 BGB)
Nutzungsersatz (§§ 987, 990, 993 BGB)
Verwendungsersatz (§§ 994 ff. BGB)
Beachte: Aktuelle BGH-Entscheidung zur Aufgabe des engen Verwendungsbegriffs und zum Maßstab für die Werterhöhung in § 996 BGB bereits eingearbeitet (Urt. v. 14.3.2025 – V ZR 153/23 – "Rangsdorfer Hausdrama").
Deliktsrecht (§§ 823 ff. BGB)
Unerlaubte Handlung (§ 823 I BGB) inkl. Klassiker Schockschäden und Herausforderungsfälle
Verletzung eines Schutzgesetzes (§ 823 II BGB)
Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung (§ 826 BGB)
Haftung für Verrichtungsgehilfen (§ 831 BGB)
Haftung des Aufsichtspflichtigen (§ 832 BGB)
Tierhalterhaftung (§ 833 BGB)
Straßenverkehrsrecht/Haftpflicht (§§ 7 ff. StVG)
Produkthaftung nach ProdHaftG und Produzentenhaftung
Bereicherungsrecht (§§ 812 ff. BGB)
Leistungs- und Nichtleistungskondiktionen des § 812 BGB
Verfügung eines Nichtberechtigten (§ 816 BGB)
Ausschlussgründe (§§ 814 Alt. 1, 817 S. 2 BGB)
Umfang des Bereicherungsanspruchs (§§ 818 ff. BGB)
Saldotheorie und modifizierte Zweikondiktionenlehre
Bereicherungsausgleich in Mehrpersonenverhältnissen inkl. Klassiker "Jungbullenfall"
Beachte: Die vorstehende Liste ist nicht abschließend, sondern beinhaltet lediglich ausgewählte Inhalte des Kartensatzes.
Stand: Februar 2025
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272 cartes
24.95 EUR
Handels- und Gesellschaftsrecht 1. Examen
BGB, HGB, GmbHG, PartGG
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Handelsrecht
Kaufmannseigenschaft (§§ 1 ff. HGB)
Publizitätswirkung des Handelsregisters (§ 15 HGB)
Fortführung eines Handelsgewerbes (§§ 25-28 HGB)
Prokura und weitere Vollmachten (§§ 48 ff. HGB)
Kaufmännisches Bestätigungsschreiben
Kommissionsgeschäft (§§ 383 ff. HGB)
Abtretungsverbot (§ 354a HGB), gutgläubiger Erwerb (§ 366 HGB) und kaufmännisches Zurückbehaltungsrecht (§ 369 HGB)
Gesellschaftsrecht
Beachte: Reform des Personengesellschaftsrechts durch das MoPeG ist bereits eingearbeitet.
Lehre von der fehlerhaften Gesellschaft
Gemeinsame Themen GbR/oHG
Gründung
Wissens- und Verschuldenszurechnung
Haftung und Nachhaftung
Regress und Ausgleichsansprüche
Rechte und Pflichten aus der Mitgliedschaft
Actio pro socio
Erwerb und Übertragung der Mitgliedschaft
GbR (§§ 705 ff. BGB)
Eintragung, Geschäftsführungsbefugnis, Vertretungsmacht, Beschlussmängel
oHG (§§ 105 ff. HGB)
Geschäftsführungsbefugnis, Vertretungsmacht, Beschlussfassung/-mängel
KG (§§ 161 ff. HGB)
Geschäftsführungsbefugnis, Vertretungsmacht, Haftung und Enthaftung des Kommanditisten (§§ 171, 172 HGB)
GmbHG (GmbHG)
Kapitalaufbringung inkl. verdeckte Sacheinlage und Hin- und Herzahlen
Rechte und Pflichten der Gesellschafter
Übertragung der Mitgliedschaft
Vertretung und Geschäftsführung
Haftung des Geschäftsführers
Vorgründungsgesellschaft und Vor-GmbH
Verein (§§ 21 ff. BGB)
Abgrenzung zwischen den Vereinsarten
Geschäftsführung, Vertretung und Zurechnung
Haftung des Vorstands und der Mitglieder
Partnerschaftsgesellschaft (PartGG)
Gründung
Vertretung und Geschäftsführungsbefugnis
Haftung der Partner
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Stand: Februar 2025
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167 cartes
19.95 EUR
Internationales Privatrecht 1. Examen
Brüssel Ia-VO, Rom I-VO, Rom II-VO, EGBGB
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Internationales Zivilverfahrensrecht (EuGVVO / Brüssel Ia-VO)
Fragestellungen des IZVR
Internationale und örtliche Zuständigkeit
Lex-fori-Prinzip
Allgemeine Gerichtsstände (Art. 4 I Brüssel Ia-VO)
Gerichtsstand des Erfüllungsorts (Art. 7 Nr. 1 Brüssel Ia-VO)
Gerichtsstand unerlaubter Handlung (Art. 7 Nr. 2 Brüssel Ia-VO)
Schutzgerichtsstände für Verbrauchersachen (Art. 17 ff. Brüssel Ia-VO)
Internationales Privatrecht (IPR)
Aufbau der Kollisionsnorm und Prüfungsreihenfolge
Vertragliche Schuldverhältnisse (Rom I-VO)
Rechtswahl (Art. 3 Rom I-VO)
Objektive Anknüpfung (Art. 4 Rom I-VO)
Verbraucherverträge (Art. 6 Rom I-VO)
Form (Art. 11 Rom I-VO)
Ordre public-Vorbehalt
Außervertragliche Schuldverhältnisse (Rom II-VO & EGBGB)
Anwendungsbereich Rom II-VO
Allgemeine Kollisionsnorm (Art. 4 Rom II-VO)
Produkthaftung (Art. 5 Rom II-VO)
Ungerechtfertigte Bereicherung (Art. 10 Rom II-VO)
Geschäftsführung ohne Auftrag (Art. 11 Rom II-VO)
Verschulden bei Vertragsverhandlungen (Art. 12 Rom II-VO)
Überblick zu Gesellschafts-, Sachen-, Erb- und Eherecht
Glossar mit den wichtigsten Begriffen
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Stand: Februar 2025
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64 cartes
14.95 EUR
Kaufrecht 1. Examen
BGB
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Pflichten der Vertragsparteien (§§ 433, 241 BGB)
Klassikerprobleme
Selbstvornahme der Nacherfüllung
Weiterfresserschäden
"Montagsauto"
Gefahrtragung im Kaufrecht
Leistungs- und Preisgefahr
Übergang der Leistungs- und Preisgefahr
Versendungskauf (§ 447 BGB)
Ausschluss der Gewährleistungsrechte
Kenntnis/grob fahrlässige Unkenntnis (§ 442 BGB)
Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)
Mängel der Kaufsache (§§ 434, 435 BGB)
Subjektive und objektive Anforderungen
Montageanforderungen und Falschlieferung (§ 434 IV, V BGB)
Rechtsmangel (§ 435 BGB)
Nacherfüllung (§ 439 BGB)
Entstehen, Fälligkeit, Ausschluss, Durchsetzbarkeit und Rechtsfolgen
Inkl. Klassiker Nachlieferung bei Stückschulden und konkretisierten Gattungsschulden
Kostentragungspflicht des Verkäufers (§ 439 II BGB)
Nacherfüllungsrecht des Verkäufers
Inkl. Ausnahmen und Verhältnis zum Wahlrecht des Käufers
Verjährung (§ 438 BGB)
Länge, Beginn, arglistiges Verschweigen des Verkäufers
Garantien (vgl. § 443 BGB)
Rechtskauf (§ 453 BGB)
Grundlagen, Pflichten der Vertragsparteien und Mängel
Konkurrenzen zu anderen Regelungsregimen
Verbrauchsgüterkauf (§§ 474 ff. BGB)
Umgehungsversuche (§ 476 IV BGB) inkl. Klassiker "Agenturgeschäft" und "unzulässige Beschaffenheitsvereinbarung"
Rückgriff des Verkäufers/Unternehmers (§§ 445a, 445b, 478 BGB)
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Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
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Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
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182 cartes
24.95 EUR
Sachenrecht 1. Examen
BGB
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Besitz
Formen des Besitzes
Verbotene Eigenmacht (§ 858 BGB)
Besitzwehr und Besitzkehr (§ 859 BGB)
Possessorischer Besitzschutz (§§ 861, 862 BGB)
Petitorischer Besitzschutz (§ 1007 I, II BGB)
Nachbarrecht: Beseitigungs-/Unterlassungsanspruch (§§ 1004, 906 BGB)
Direkte und analoge Anwendbarkeit des § 1004 BGB
Nachbarschaftliches Gemeinschaftsverhältnis (§ 242 BGB)
Inkl. Klassiker "§ 906 II 2 BGB analog bei faktischem Duldungszwang"
Mobiliarsachenrecht
Prinzipien des Sachenrechts
Übereignung nach den §§ 929 ff. BGB
Erwerb vom Nichtberechtigten (§§ 932 ff. BGB)
Rechtsfolgen des gutgläubigen Erwerbs
Gesetzlicher Eigentumserwerb (§§ 937 ff. BGB)
Eigentumsvorbehalt und Anwartschaftsrecht
Schutz des Anwartschaftsrechts
Sicherungsübereignung (§§ 929, 930 BGB)
Immobiliarsachenrecht
Auflassung (§§ 873 I, 925 BGB)
Gutgläubiger Erwerb eines Grundstücks (§ 892 BGB)
Rechtsbehelfe bei unrichtigem Grundbuch
Widerspruch (§ 899 BGB)
Grundbuchberichtigung (§ 894 BGB, § 22 GBO)
Vormerkung (§§ 883 ff. BGB)
(Gutgläubiger) Ersterwerb
(Gutgläubiger) Zweiterwerb
Wirkungen der Vormerkung
Hypothek (§§ 1113 ff. BGB)
Ersterwerb
Gutgläubiger Zweiterwerb
Zahlung und Regress
Haftungsverband der Hypothek (§§ 1120 ff. BGB)
Grundschuld (§§ 1191 ff. BGB)
Ersterwerb
Übertragung (Zweiterwerb)
Zahlung und Regress
Pfandrecht an beweglichen Sachen (§§ 1204 ff. BGB)
Ersterwerb
(Gutgläubiger) Zweiterwerb inkl. Klassiker "Gutgläubiger Zweiterwerb von Besitzpfandrechten"
Rechtsfolgen eines wirksam bestellten Pfandrechts
Schutz und Verwertung des Pfandrechts
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Stand: Februar 2025
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247 cartes
24.95 EUR
Schadensrecht 1. Examen
BGB
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Grundlagen
Funktionen des Schadensersatzes
Grundsätze des Schadensrechts
Prüfung des Schadensersatzes
Drittschadensliquidation
Konkurrierende Kausalität
Sowieso-Kosten
Rechtmäßiges Alternativverhalten
Renten- oder Begehrensneurose
Herausforderungsfälle und Schockschäden
Naturalrestitution (§ 249 BGB)
Inkl. Besonderheiten bei Kfz
Normative Korrekturen der Differenzhypothese
Vorteilsanrechnung/Vorteilsausgleich
Kind als Schaden
Ersatzfähigkeit von Vorsorgeaufwendungen
Beachtlichkeit hypothetischer Reserveursachen
Schadensersatz in Geld ohne Fristsetzung (§ 251 BGB)
Inkl. Kommerzialisierung von Schadensposten
Entgangener Gewinn (§ 252 BGB)
Nichtvermögensschäden (§ 253 BGB)
Mitverschulden (§ 254 BGB)
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Stand: Februar 2025
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44 cartes
14.95 EUR
Schuldrecht AT 1. Examen
BGB
Über den Kartensatz:
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Grundlagen des Schuldrechts
Unterscheidung von Schuldverhältnissen nach Art der Leistung, Art der Entstehung, Umfang und Inhalt der Pflichten
Primär- und Sekundärpflichten
Leistungs- und Schutzpflichten
Obliegenheiten
Dritte in Schuldverhältnissen
Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter (§ 311 III 1 BGB)
Drittschadensliquidation
Eigenhaftung eines Dritten (§ 311 III 2 BGB)
Vertrag zugunsten Dritter (§§ 328 ff. BGB)
Haftung für / Zurechnung von Dritten
Haftung für Erfüllungsgehilfen (§ 278 BGB)
Haftung für Organe/Repräsentanten (§ 31 BGB (analog))
Zurückbehaltungsrechte (§§ 273, 320 BGB)
Allgemeines Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB)
Einrede des nichterfüllten Vertrags (§ 320 BGB)
Unmöglichkeit (§ 275 BGB)
Subjektive/Objektive Unmöglichkeit (§ 275 I BGB)
Einrede der faktischen Unmöglichkeit (§ 275 III BGB)
Einrede der höchstpersönlichen Unzumutbarkeit (§ 275 III BGB)
Störung der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) und Kündigung von Dauerschuldverhältnissen (§ 314 BGB)
Annahmeverzug des Gläubigers (§§ 293 ff. BGB)
Schadensersatzrecht (§§ 280 ff. BGB)
Abgrenzung der Schadensarten
Culpa in contrahendo (§§ 280 I, 241 II, 311 II BGB)
Schadensersatz statt der Leistung (§§ 281, 282, 283, 311a II BGB)
Verzugsschadensersatz (§§ 280 I, II, 286 BGB)
Aufwendungsersatz (§§ 284, 311a II BGB)
Herausgabe des Ersatzes (§ 285 BGB)
Widerrufsrecht (§§ 312 ff., 355 ff. BGB)
Anwendungsbereich der §§ 312 ff. BGB
Fernabsatzverträge und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossene Verträge (§§ 312b, 312c BGB)
Rechtsfolgen des Widerrufs (§§ 355 ff. BGB)
Verbundene Verträge (§ 358 BGB)
Einwendungsdurchgriff und Leistungsverweigerungsrecht (§ 359 BGB)
Kontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (§§ 305 ff. BGB)
Vorliegen von AGB (§ 305 I BGB)
Einbeziehungskontrolle (§§ 305 II - 305c I BGB)
Auslegung von AGB (§ 305c II BGB)
Inhaltskontrolle (§§ 307 ff. BGB)
Rücktrittsrechte (§§ 323 ff. BGB)
Nichtleistung (§ 323 I Var. 1 BGB)
Nicht vertragsgemäß erbrachte Leistung (§ 323 I Var. 2 BGB)
Verletzung einer Pflicht nach § 241 II BGB (§ 324 BGB)
Unmöglichkeit (§§ 326 V, 323 BGB)
Verträge über digitale Produkte (§§ 327 ff. BGB)
Anwendungsbereich
Bereitstellung des digitalen Produkts (§ 327b BGB)
Mängel und Sekundärrechte (§§ 327d ff. BGB)
Rücktritt (§§ 346 ff. BGB)
Prüfung des Rücktritts
Rückgewähr der erbrachten Leistungen (§ 346 I BGB)
Wertersatzpflicht und Ausschluss (§ 346 II, III BGB)
Nutzungen und Verwendungen (§ 347 BGB)
Erfüllung & Co. (§§ 362 ff. BGB)
Erfüllung (§ 362 I BGB)
Leistung an Erfüllungs statt und erfüllungshalber (§ 364 BGB)
Aufrechnung (§§ 387 ff. BGB)
Inkl. Ausnahmen von der Bedingungsfeindlichkeit
Abtretung (§§ 398 ff. BGB)
Voraussetzungen der Abtretung
Schutz des Schuldners (§§ 404 ff. BGB)
Schuldübernahme (§§ 414 ff. BGB)
Gesamtschuld (§§ 421 ff. BGB)
Voraussetzungen (§§ 427, 421 S. 1 BGB)
Wirkungen der Gesamtschuld (§§ 422 ff. BGB)
Inkl. Klassiker "Die "gestörte" Gesamtschuld"
Weitere Mehrheiten von Schuldnern und Gläubigern
Teilgläubiger- und Teilschuldnerschaft (§ 420 BGB)
Gesamtgläubigerschaft (§§ 428 ff. BGB)
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292 cartes
24.95 EUR
Schuldrecht BT 1. Examen
BGB
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Darlehen (§§ 488 ff. BGB)
Pflichten der Vertragsparteien beim Darlehensvertrag
Verbraucherdarlehen (§§ 491 ff. BGB)
Verbraucherwiderrufsrecht (§§ 495, 355 I 1 BGB)
Schenkung (§§ 516 ff. BGB)
Handschenkung (§ 516 BGB)
Schenkungsvertrag (§ 518 BGB)
Gemischte Schenkung
Mietrecht (§§ 535 ff. BGB)
Systematik des Mietrechts
Pflichten der Vertragsparteien
Leistungsstörungen
Aufwendungsersatz (§§ 536a II, 539 I, 555a III 1 BGB)
Ordentliche und außerordentliche Kündigung
Inkl. Klassiker "Schönheitsreparaturklauseln in AGB", "Ansprüche des Mieters bei unwirksamer Schönheitsreparaturklausel" und "Ansprüche des Vermieters bei unberechtigter Untervermietung"
Vermieterpfandrecht (§ 562 BGB)
Eintritt des Erwerbers in den Mietvertrag (§ 566 BGB)
Leasing
Insbesondere Finanzierungsleasing
Leihe (§§ 598 ff. BGB)
Dienstvertrag (§§ 611 ff. BGB)
Werkvertrag (§§ 631 ff. BGB)
Inkl. Klassiker "Sekundärrechte ohne Abnahme"
Maklervertrag (§§ 652 ff. BGB)
Auftrag (§§ 662 ff. BGB)
Bürgschaft (§§ 765 ff. BGB)
Bürgschaftsvertrag (§§ 765, 766 BGB)
Inkl. Klassiker "Blankobürgschaft" und “Sittenwidrigkeit des Bürgschaftsvertrags"
Einwendungen und Einreden gegen die Inanspruchnahme
Regress des Bürgen
Abgrenzung zu anderen Personalsicherheiten
Schuldversprechen und Schuldanerkenntnis (§§ 780, 781 BGB)
Überblick über weitere Vertragstypen
Pachtvertrag (§§ 581-584b BGB)
Behandlungsvertrag (§§ 630a-630h BGB)
Bauvertrag (§§ 650a ff. BGB)
Bauträgervertrag (§§ 650u, 650v BGB)
Pauschalreisevertrag (§ 651a BGB)
Geschäftsbesorgung (§§ 675 ff. BGB)
Typengemischte Verträge
Bestimmung der anwendbaren Vorschriften
Typengemischte Verträge im Kontext von Pferden
Beachte: Die vorstehende Liste ist nicht abschließend, sondern beinhaltet lediglich ausgewählte Inhalte des Kartensatzes.
Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
Mehr als 4000 digitale Jura-Karteikarten mit System – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen
Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
Weitere Informationen:
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186 cartes
19.95 EUR
Zivilprozessrecht 1. Examen
ZPO
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Grundlagen
Ziele des Zivilprozesses
Arten des Zivilprozesses
Instanzenzug
Begriff des Streitgegenstands
Klageerhebung (§ 253 I ZPO)
Verfahrensgrundsätze
Dispositionsmaxime (vgl. § 308 I ZPO)
Verhandlungsgrundsatz / Beibringungsgrundsatz
Beschleunigungsgrundsatz
Förderung gütlicher Streitbeilegung (vgl. § 278 I ZPO)
Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 103 I GG, Art 6. EMRK)
Öffentlichkeitsgrundsatz (§§ 169 ff. GVG)
Mündlichkeitsgrundsatz (§ 128 I ZPO)
Unmittelbarkeitsgrundsatz (§§ 309, 355 ZPO)
Zulässigkeit der Klage
Prozessvoraussetzungen
Sachurteilsvoraussetzungen
Gerichtsstand des Erfüllungsorts (§ 29 ZPO)
Gerichtsstand der unerlaubten Handlung (§ 32 ZPO)
Wahlrecht (§ 35 ZPO)
Gerichtsstandsvereinbarungen (§§ 38, 40 ZPO)
Klagearten und besondere Verfahren
Leistungsklage
Feststellungsklage (§ 256 ZPO)
Gestaltungsklage
Amtsgerichtliches Verfahren (§§ 495 ff. ZPO)
Mahnverfahren (§§ 688 ff. ZPO)
(Dritt-)Widerklage (§ 33 ZPO)
Versäumnisurteil (§§ 330 ff. ZPO)
Beweisrecht
Behauptungs- und Beweislast
Beweislastverteilung
Beweisbedürftigkeit
Gesetzliche Vermutung (§ 292 ZPO)
Anscheinsbeweis
Beweisarten und Beweisverfahren
Freie Beweiswürdigung des Gerichts (§ 286 ZPO)
Einstweiliger Rechtsschutz (§§ 916 ff. ZPO)
Arrestverfahren (§§ 916 ff. ZPO)
Einstweilige Verfügung (§§ 935 ff. ZPO)
Innerprozessuale Themen
Klageänderung (§ 263 ZPO)
Parteiwechsel
Objektive Klagehäufung (§ 260 ZPO)
Einfache Streitgenossenschaft (§§ 59, 60 ZPO)
Notwendige Streitgenossenschaft (§ 62 ZPO)
Haupt-/Nebenintervention und Streitverkündung (§§ 64 ff. ZPO)
Prozesshandlungen der Parteien
Versäumung von Prozesshandlungen (§ 296 ZPO)
Beendigung des Verfahrens
Klagerücknahme (§ 269 ZPO)
Klageverzicht (§ 306 ZPO)
Einseitige Erledigungserklärung
Beidseitige Erledigungserklärung (§ 91a ZPO)
Prozessvergleich (§ 278 VI ZPO)
Arten und Wirkung der Rechtskraft
Vollstreckungsverfahren (§§ 704 ff. ZPO)
Rechtsquellen des Vollstreckungsrechts
Grundlagen des Vollstreckungsrechts
Prinzipien des Vollstreckungsrechts
Allgemeine Verfahrens- und Vollstreckungsvoraussetzungen
Arten der Zwangsvollstreckung
Pfändung von körperlichen Sachen (§§ 808 ff. ZPO)
Vollstreckung in Forderungen des Schuldners (§§ 828 ff. ZPO)
Vollstreckung von Herausgabetiteln (§§ 883 ff. ZPO)
Vollstreckung von Handlungstiteln (§§ 887 ff. ZPO)
Abgabe einer Willenserklärung (§ 894 ZPO)
Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung
Vollstreckungsgegenklage (§ 767 ZPO)
Drittwiderspruchsklage (§ 771 ZPO)
Übersicht: Erinnerung (§ 766 ZPO) und sofortige Beschwerde (§ 739 ZPO)
Beachte: Die vorstehende Liste ist nicht abschließend, sondern beinhaltet lediglich ausgewählte Inhalte des Kartensatzes.
Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
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Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
Weitere Informationen:
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134 cartes
19.95 EUR
Öffentliches Recht:
Definitionen Öffentliches Recht 1. Examen
GG, BVerfGG, VwVfG, VwGO & VerwR BT
Über den Kartensatz:
Maßstäbe für die Klausur
Verfassungsmäßigkeit des konkreten Grundrechtseingriffs i.R.d. Verfassungsbeschwerde
Prüfung der Angemessenheit innerhalb der Verhältnismäßigkeitsprüfung i.R.d. Verfassungsbeschwerde
Ermessens- und Angemessenheitsprüfung im Verwaltungsrecht
Obersätze für Klagen, Anträge & Co. im Verwaltungsprozessrecht
Anfechtungs- und Verpflichtungsklage (§ 113 I 1, V VwGO)
Anträge nach §§ 80 V, 80a VwGO und § 123 I VwGO
Feststellungs- und Leistungsklage (§ 43 VwGO)
Anfechtungs- und Verpflichtungswiderspruch (§§ 68 I 1, 113 I 1, V VwGO analog)
Definitionen
Verfassungsrecht (GG & BVerfGG)
Verwaltungsprozessrecht (VwGO)
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
Besonderes Verwaltungsrecht (Polizei- und Ordnungsrecht, BImSchG, Wegerecht, GewO, GastG, BauGB)
Beachte: Die vorstehende Liste ist nicht abschließend, sondern beinhaltet lediglich ausgewählte Inhalte des Kartensatzes.
Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
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Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
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127 cartes
14.95 EUR
Europarecht 1. Examen
EUV, AEUV, VwVfG
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Effet utile (Art. 4 III EUV)
Organe der Union (Art. 13 ff. EUV)
Europäisches Parlament (Art. 14 EUV)
Europäischer Rat (Art. 15 EUV)
Rat (Art. 16 EUV)
Kommission (Art. 17 EUV)
Europäischer Gerichtshof (Art. 19 EUV)
Arten und Vollzug von Unionsrecht
Primäres und sekundäres Unionsrecht
Grundfreiheiten & Co.
Warenverkehrsfreiheit (Art. 34, 35 AEUV)
Arbeitnehmerfreizügigkeit (Art. 45 AEUV)
Niederlassungsfreiheit (Art. 49, 54 AEUV)
Dienstleistungsfreiheit (Art. 56 AEUV)
Kapitalverkehrsfreiheit (Art. 63 AEUV)
Diskriminierungsverbot (Art. 18 AEUV)
Freizügigkeit (Art. 21 AEUV)
Menschenrechtsschutz (Art. 6 EUV)
Unmittelbare Anwendbarkeit von Richtlinien
Klagearten des Unionsrechts (Art. 258 ff. AEUV)
Vertragsverletzungsverfahren (Art. 258, 259 AEUV)
Untätigkeitsklage (Art. 265, 266 AEUV)
Nichtigkeitsklage (Art. 263, 264 AEUV)
Vorabentscheidungsverfahren (Art. 267 AEUV)
Haftung der Mitgliedsstaaten für Unionsrechtsverstöße
Auswirkungen des Unionsrechts auf nationales Recht
Inkl. "Rückforderung unionsrechtswidriger Beihilfen" und "Rücknahme unionsrechtswidriger belastender Verwaltungsakte"
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Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
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Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
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79 cartes
14.95 EUR
Grundrechte 1. Examen
GG, BVerfGG
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Entwicklung, Abgrenzung und mittelbare Drittwirkung der Grundrechte
Zulässigkeit und Begründetheit der Verfassungsbeschwerde
Übersicht zur Prüfung der Zulässigkeit und der Begründetheit
Schwerpunktkarten zu den einzelnen Prüfungspunkten
Beachte: Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Art. 93 und 94) und zur Stärkung des Bundesverfassungsgerichts v. 20.12.2024 bereits eingearbeitet!
Einstweilige Anordnung (§ 32 BVerfGG)
Begründetheit der einstweiligen Anordnung
Doppelhypothese und Ausnahmen
Besonders klausurrelevante Grundrechte
Allgemeines Persönlichkeitsrecht (Art. 2 I i.V.m. 1 I GG)
Religionsfreiheit (Art. 4 I, II GG)
Meinungsfreiheit (Art. 5 I 1 Hs. 1 GG)
Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG)
Berufsfreiheit (Art. 12 GG)
Eigentumsgarantie (Art. 14 GG)
Alle weiteren Grundrechte der Art. 1-20 GG
Prozessgrundrechte (Art. 19 IV, 101 I 2, 103 GG)
Grundrechtskonkurrenzen
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Stand: Februar 2025
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Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
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232 cartes
24.95 EUR
Polizeirecht HH | Versammlungsrecht 1. Examen
SOG, VersG
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Polizei- und Ordnungsrecht HH (SOG)
Schutzgüter
Öffentliche Sicherheit und öffentliche Ordnung
Gefahrenlage
Störung, konkrete Gefahr, abstrakte Gefahr, qualifizierte Gefahrenbegriffe
Anscheinsgefahr, Putativgefahr und Gefahrenverdacht
Ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit
Verhaltensstörer, Zustandsstörer, Nichtstörer
Standardmaßnahmen (§§ 11 ff. SOG)
Vorladung (§ 11 I SOG), Vorführung (§ 11 III SOG), Meldeauflage (§ 11a SOG), Feststellung der Personalien (§ 12 SOG), Platzverweis (§ 12a SOG), Betretungsverbot (§ 12b I SOG), Aufenthaltsverbot (§ 12b II SOG), Ingewahrsamnahme (§ 13 SOG), Sicherstellung von Sachen (§ 14 SOG), Durchsuchung von Personen (§ 15 SOG), Durchsuchung von Sachen (§ 15a SOG), Durchsuchung von Wohnungen (§ 16 II SOG), Betreten von Wohnungen (§ 16 IV, V SOG)
Vollstreckung
Im gestreckten Verfahren (§§ 8 ff. HmbVwVG)
In unmittelbarer Ausführung (§ 7 SOG)
Kostenersatzansprüche (§§ 13 II HmbVwVG, 7 III 1, 14 III 3 SOG)
Hinweis: Auch wenn die Karten auf das Hamburger Polizeirecht zugeschnitten sind, kann ein Großteil der Inhalte auch in anderen Bundesländern verwendet werden, insbesondere hinsichtlich der Schutzgüter, Gefahrenlage und ordnungsrechtlichen Verantwortlichkeit.
Versammlungsrecht (VersG)
Grundlagen
Anwendungsbereich und Zuständigkeiten
Polizeifestigkeit von Versammlungen
Sperrwirkung im Vorfeld/bei Nachwirkungen
Inkl. Ausnahmen des BVerwG
Maßnahmen bei Versammlungen in geschlossenen Räumen (§§ 5 ff. VersG)
Versammlungen unter freiem Himmel
Anmeldeerfordernis (§ 14 VersG)
Verbot und Auflösung (§ 15 VersG)
Verfassungskonforme Auslegung des § 15 VersG
Protestcamp-Rspr. des BVerwG
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Stand: Februar 2025
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Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
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119 cartes
19.95 EUR
Staatshaftungsrecht 1. Examen
Folgenbeseitigung, Art. 14 GG, Amtshaftung, Aufopferung & Co.
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
(Vollzugs-)Folgenbeseitigungsanspruch (VFBA/FBA)
Ansprüche i.R.d. Art. 14 GG
Entschädigung wegen Enteignung (Art. 14 III GG)
Ausgleichspflichtige Inhalts- und Schrankenbestimmung (Art. 14 I 2 GG)
Enteignender Eingriff (Art. 14 GG)
Enteignungsgleicher Eingriff (Art. 14 GG)
Amtshaftungsanspruch (§ 839 BGB i.V.m. Art. 34 GG)
Ansprüche bei Eingriff in Art. 2 II GG (§§ 74, 75 EinlPrALR)
Aufopferungsanspruch
Aufopferungsgleicher Anspruch
Öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch (§§ 812 ff. BGB/Art. 20 III GG)
Öffentlich-rechtliches Schuldverhältnis (§§ 280 ff. BGB analog)
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Stand: Februar 2025
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Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
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56 cartes
19.95 EUR
Staatsorganisationsrecht 1. Examen
GG, BVerfGG & Co.
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Staatsstrukturprinzipien
Republikprinzip (Art. 20 I GG)
Sozialstaatsprinzip (Art. 20 I GG)
Bundesstaatsprinzip (Art. 20 I GG)
Demokratieprinzip (Art. 20 I, II GG)
Insbesondere: Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 II 2, III GG)
Gewaltenteilungsprinzip
Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
Vorrang und Vorbehalt des Gesetzes
Bestimmtheitsgrundsatz
Echte/unechte Rückwirkung
Wahlen und Wahlrechtsgrundsätze (Art. 38 GG)
Allgemeinheit, Unmittelbarkeit, Freiheit, Geheimheit, Öffentlichkeit und Gleichheit der Wahl inkl. Klassikerprobleme zu den Wahlrechtsgrundsätzen
Aktuelle Rspr. des BVerfG zur Wahlrechtsreform
Wahlprüfungsbeschwerde (Art. 41 II GG, §§ 13 Nr. 3, 48 BVerfGG)
Beachte: Beinhaltet auch das aktuelle Urteil des BVerfG zur Wahlrechtsreform 2023!
Plebiszitäre/Direkte Demokratie
Formen
Direkte Demokratie in den Ländern
Direkte Demokratie auf Bundesebene
Politische Parteien
Recht auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb
Der Bundestag (Art. 38 ff. GG)
Kontrollfunktion vs. Kernbereich exekutiver Eigenverantwortung
Misstrauensvotum (Art. 67 I 1 GG)
Vertrauensfrage (Art. 68 GG)
Fraktionen (Art. 53a I 2 GG, § 10 I 1 GOBT)
Freies Mandat der Abgeordneten (Art. 38 I 2 GG)
Untersuchungsausschuss (Art. 44 GG)
Der Bundesrat (Art. 50 ff. GG)
Die Bundesregierung (Art. 62 ff. GG)
Befugnis zur Informations- und Öffentlichkeitsarbeit
Recht auf Gegenschlag
Koalitionsvereinbarungen
Der Bundespräsident (Art. 54 ff. GG)
Gesetzgebung
Gesetzgebungskompetenzen (Art. 70 ff. GG)
Kompetenztitel der Art. 70 ff. GG
Ungeschriebene Gesetzgebungskompetenzen
Gesetzgebungsverfahren (Art. 76 ff. GG)
Ablauf
Inkl. Klassiker "Einbringung des Gesetzesentwurfs durch Regierungsfraktion" und "Unterbliebene Zuleitung an den Bundesrat"
Probleme im Zusammenspiel mit der GOBT
Einspruchs- und Zustimmungsgesetze (Art. 77 GG)
Inkl. Klassiker "Prüfungsrecht des Bundespräsidenten"
Verwaltungskompetenzen (Art. 83 ff. GG)
Landeseigenverwaltung (Art. 83, 84 GG)
Bundesauftragsverwaltung (Art. 85 GG)
Weisungsrecht des Bundes (Art. 84 V, 85 III GG)
Bundeseigenverwaltung (Art. 86, 87 GG)
Delegierte Rechtsetzung
Rechtsverordnungen und Satzungen
Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht
Organstreitverfahren (Art. 94 I Nr. 1 GG, §§ 13 Nr. 5, 63 ff. BVerfGG)
Abstrakte Normenkontrolle (Art. 94 I Nr. 2 GG, §§ 13 Nr. 6, 76 ff. BVerfGG)
Konkrete Normenkontrolle (Art. 100 I GG, §§ 13 Nr. 11, 80 ff. BVerfGG)
Bund-Länder-Streit (Art. 94 I Nr. 3 GG, §§ 13 Nr. 7, 68 ff. BVerfGG)
Beachte: Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Art. 93 und 94) und zur Stärkung des Bundesverfassungsgerichts v. 20.12.2024 bereits eingearbeitet!
Auswärtige Gewalt und Völkerrecht
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Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
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Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
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205 cartes
24.95 EUR
Verwaltungsprozessrecht 1. Examen
VwGO
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs
Aufdrängende Sonderzuweisungen
Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs nach § 40 I 1 VwGO
Abdrängende Sonderzuweisung bei repressivem Polizeihandeln (§ 23 I EGGVG)
Übergreifende Themen
Objektive Klagehäufung (§ 44 VwGO)
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (§ 60 VwGO)
Einfache und notwendige Beiladung (§ 65 VwGO)
Anfechtungsklage (§ 42 I Alt. 1 VwGO)
Zulässigkeit
Begründetheit
Problemkreis Anhörung und Heilung von Anhörungsmängeln
Maßgeblicher Zeitpunkt für die Prüfung der materiellen Rechtmäßigkeit
Verpflichtungsklage (§ 42 I Alt. 2 VwGO)
Zulässigkeit
Begründetheit
Maßgeblicher Zeitpunkt für die Prüfung der materiellen Rechtmäßigkeit
Leistungsklage (vgl. § 43 II VwGO)
Zulässigkeit
Begründetheit
Inkl. Klassiker "vorbeugende Unterlassungsklage", "qualifiziertes Rechtsschutzbedürfnis bei vorbeugender Unterlassungsklage" und "vorheriger Antrag bei der Behörde"
Feststellungsklage (§ 43 I VwGO)
Zulässigkeit
Begründetheit
Inkl. Klassiker "Subsidiarität der Feststellungsklage"
Anträge nach § 80 V 1 Alt. 1 und Alt. 2 VwGO
Zulässigkeit
Begründetheit
Inkl. Klassiker "Anhörung vor Anordnung der sofortigen Vollziehung nach § 80 II 1 Nr. 4 VwGO" und "Anforderungen an die Begründung i.R.d. § 80 III 1 VwGO"
Antrag nach § 80a VwGO
Zulässigkeit
Begründetheit
Anträge nach § 123 I 1 und § 123 I 2 VwGO
Zulässigkeit
Begründetheit
Fortsetzungsfeststellungsklage (§ 113 I 4 VwGO)
Zulässigkeit
Begründetheit
Erledigung vor und nach Klageerhebung
Erledigung eines Verpflichtungsbegehrens
Fallgruppen des Fortsetzungsfeststellungsinteresse (FFI)
Beachte: Die vorstehende Liste ist nicht abschließend, sondern beinhaltet lediglich ausgewählte Inhalte des Kartensatzes.
Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
Mehr als 4000 digitale Jura-Karteikarten mit System – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen
Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
Weitere Informationen:
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102 cartes
24.95 EUR
Verwaltungsrecht AT 1. Examen
VwVfG
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Der Verwaltungsakt
Grundfall des Verwaltungsakts (§ 35 S. 1 VwVfG)
Allgemeinverfügung (§ 35 S. 2 VwVfG)
Wirksamkeit von Verwaltungsakten (§ 43 VwVfG)
Inkl. Klassiker "Verkehrszeichen"
Bestandskraft von Verwaltungsakten
Beachte: Die Verlängerung der Frist in § 41 II 1 VwVfG auf vier Tage seit dem 1.1.2025 durch das PostModG ist bereits eingearbeitet.
Verwaltungsverfahren des VwVfG
Ausgeschlossene Personen (§ 20 VwVfG)
Untersuchungsgrundsatz (§ 24 VwVfG)
Anhörung (§ 28 VwVfG)
Zusicherung (§ 38 VwVfG)
Begründungspflicht (§ 39 VwVfG)
Heilung von Verfahrens- und Formfehlern (§ 45 VwVfG)
Aufhebungsanspruch (§ 46 VwVfG)
Umdeutung (§ 47 VwVfG)
Beleihung als Form der Privatisierung
Begriff und Erscheinungsformen
Abgrenzung zu anderen Formen der Privatisierung
Rechtsverhältnis und Außenwirkung
Subjektiv-öffentliches Recht (§ 42 II VwGO)
Grundlagen
Bestehen und Umfang des Nachweises
Subjektiv-öffentliche Rechte im Kontext des Unionsrechts
Ermessens- und Beurteilungsspielraum (§§ 40 VwVfG, 114 VwGO)
Gerichtliche Kontrolldichte
Beurteilungsspielraum der Verwaltung
Ermessensspielraum der Verwaltung
Verhältnismäßigkeitsprüfung im Verwaltungsrecht (Art. 20 III GG)
Fallgruppen der Ermessensreduzierung auf Null
Selbstbindung der Verwaltung (Art. 3 I GG i.V.m. Verwaltungspraxis)
Widerspruchsverfahren (§§ 68. ff. VwGO)
Zulässigkeit
Begründetheit
Inkl. Klassiker "Rechtsgrundlage für Fristberechnung" und "Selbsteintritt der Verwaltung"
Reformatio in peius
Zulässigkeits- und Begründetheitsprüfung im Kontext der reformatio in peius
Zulässigkeit der reformatio in peius
Ermächtigungsgrundlage für die reformatio in peius
Nebenbestimmungen (§ 36 VwVfG)
Zulässigkeit und Arten von Nebenbestimmungen
Inkl. Klassiker "Abgrenzung Bedingung und Auflage" und "Abgrenzung Nebenbestimmung zur Inhaltsbestimmung"
Prozessuale Zulässigkeit der isolierten Anfechtung einer Nebenbestimmung
Anforderungen an die materielle Teilbarkeit bei Nebenbestimmungen
Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte (§ 48 VwVfG)
Inkl. Klassiker "§ 48 IV VwVfG Entscheidungs- oder Bearbeitungsfrist" und "Wessen Kenntnis für Fristbeginn"
Ermessensreduzierung auf Null i.R.d. § 48 I 1 VwVfG
Widerruf rechtmäßiger Verwaltungsakte (§ 49 VwVfG)
Rückforderung der Leistungen (§ 49a VwVfG)
Ausschluss des Vertrauensschutzes (§ 50 VwVfG)
Wiederaufgreifen des Verfahrens (§ 51 VwVfG)
Öffentlich-rechtlicher Vertrag (§§ 54 ff. VwVfG)
Arten von öffentlich-rechtlichen Verträgen (§§ 54, 55, 56 VwVfG)
Hinkende Austauschverträge
Wirksamkeit des öffentlich-rechtlichen Vertrags
Öffentliche Einrichtungen
Zulässigkeit und Begründetheit im Kontext eines Hausverbots
Rechtsgrundlage eines Hausverbots
Recht der öffentlichen Sachen
Entstehung öffentlicher Sachen
Arten von öffentlichen Sachen
Beachte: Die vorstehende Liste ist nicht abschließend, sondern beinhaltet lediglich ausgewählte Inhalte des Kartensatzes.
Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
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Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
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124 cartes
19.95 EUR
Verwaltungsrecht BT 1. Examen
BauGB, BauNVO, HBauO, BImSchG, GewO, GastG, HWG
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Baurecht
Bauplanungsrecht (BauGB, BauNVO)
Systematik des Baurechts
Flächennutzungsplan (§§ 5 ff. BauGB)
Bebauungsplan (§§ 8 ff. BauGB)
Prinzipale Normenkontrolle (§ 47 VwGO)
Einschaltung eines Dritten (§ 4b BauGB)
Städtebauliche Verträge / vorhabenbezogene Bebauungspläne (§§ 11, 12 BauGB)
Bauplanungsrechtliche Zulässigkeit (§§ 29 ff. BauGB)
Ausnahmen und Befreiungen (§ 31 I, II BauGB)
Innenbereich (§ 34 BauGB)
Außenbereich (§ 35 BauGB)
Bestandsschutz (Art. 14 I GG)
Bauordnungsrecht (HBauO)
Baugenehmigung (§ 72 HBauO)
Bauordnungsrechtliche Zulässigkeit (§§ 61, 62 HBauO)
Einstellungsverfügung (§ 75 I 1 HBauO)
Abrissverfügung (§ 76 I 1 HBauO)
Nutzungsuntersagung (§ 76 I 2 HBauO)
Hinweis: Auch wenn die Karten auf das Hamburger Bauordnungsrecht zugeschnitten sind, können die Inhalte auch in anderen Bundesländern verwendet werden, da sich zumeist nur Position und Benennung der Normen unterscheiden.
Subjektiv-öffentliche Rechte im Baurecht (§ 42 II VwGO)
Gebot der Rücksichtnahme
Konfliktschlichtungsformel
Gebietserhaltungsanspruch
Drittschützende Normen im Baurecht
Umweltrecht (BImSchG)
Systematik des BImSchG
Arten und Rechtsfolgen von Genehmigungen im BImSchG
Genehmigungsverfahren des BImSchG
Genehmigungsbedürftigkeit (§ 4 BImSchG i.V.m. 4. BImSchV)
Genehmigungsfähigkeit (§ 6 BImSchG)
Einschreiten gegen genehmigungsbedürftige Anlagen (§§ 17, 20, 21 BImSchG)
Einschreiten gegen nicht genehmigungsbedürftige Anlagen (§§ 24, 25 BImSchG)
Gewerbeordnung (GewO)
Schließungsverfügung (§ 15 II 1 GewO)
Gewerbeuntersagung (§ 35 I 1 GewO)
Präventive und repressive Kontrolle im Reisegewerbe (§§ 55 ff. GewO)
Reisegewerbeuntersagung (§ 60d GewO)
Anspruch auf Marktteilnahme (§ 70 I GewO)
Gaststättengesetz (GastG)
Gaststättenerlaubnis (§§ 2 ff. GastG)
Eingriffsbefugnisse im GastG
Straßen- und Wegerecht (HWG)
Gemeingebrauch (§ 16 I, II HWG)
Erlaubnisfreiheit bei kommunikativem Verkehr
Anliegergebrauch (§ 17 HWG)
Anspruch auf Sondernutzungserlaubnis (§ 19 I 4 HWG)
Hinweis: Auch wenn die Karten auf das Hamburger Wegerecht zugeschnitten sind, können die Inhalte auch in anderen Bundesländern verwendet werden, da sich zumeist nur Position und Benennung der Normen unterscheiden.
Beachte: Die vorstehende Liste ist nicht abschließend, sondern beinhaltet lediglich ausgewählte Inhalte des Kartensatzes.
Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
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Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
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179 cartes
19.95 EUR
Strafrecht:
Definitionen Strafrecht 1. Examen
StGB, StPO
Über den Kartensatz:
Definitionen aus Strafrecht AT, Strafrecht BT und Strafprozessrecht
Fokus auf die klausurrelevanten Definitionen
Stand: Februar 2025
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Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
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231 cartes
19.95 EUR
Strafprozessrecht 1. Examen
StPO, GVG
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Grundlagen
Rechtsquellen des Strafprozessrechts
Ziele des Strafverfahrens
Übersicht über den Verfahrensablauf
Verdachtsgrade in der StPO und Relevanz für die Strafverfolgung
Prozessvoraussetzungen
Sachliche Zuständigkeit des Gerichts (§ 1 StPO i.V.m. GVG)
Örtliche Zuständigkeit (§§ 7 ff. StPO)
Strafklageverbrauch
Inkl. Klassiker "Einsatz von Lockspitzeln"
Grundsätze der Verfahrenseinleitung
Akkusationsprinzip (§ 151 StPO)
Offizialprinzip (§ 152 I StPO)
Legalitätsprinzip (§§ 152 II, 160 I, 170 I StPO)
Aufklärungsgrundsatz (§§ 160 II, 244 II StPO)
Grundsätze der Verfahrensdurchführung
Unmittelbarkeitsgrundsatz (§ 250 StPO)
Grundsatz der freien Beweiswürdigung (§ 261 StPO)
Öffentlichkeitsgrundsatz (§ 169 GVG)
Beschleunigungsgrundsatz (Art. 20 III GG, Art. 6 I 1 EMRK)
Rechtsstellung und Aufgaben der wesentlichen Verfahrensbeteiligten
Beschuldigter
Staatsanwaltschaft
Polizei
Verteidiger
Untersuchungshaft (§§ 112 ff. StPO)
Voraussetzungen der Untersuchungshaft
Rechtsschutz im Haftrecht
Vorläufige Festnahme (§ 127 StPO)
Zwangsmaßnahmen
Körperliche Untersuchung (§ 81a StPO)
Durchsuchung bei Beschuldigten (§§ 102, 105 StPO)
Durchsuchung bei Dritten (§ 103 StPO)
Zufallsfunde bei Durchsuchung (§ 108 StPO)
Beschlagnahme (§§ 94 I, II, 98 StPO)
Beschlagnahmeverbote (§ 97 StPO)
Inkl. Klassiker "Beschlagnahme von Tagebüchern"
Beschuldigter als Beweismittel (§§ 133 ff. StPO)
Belehrungspflicht
Vernehmungsbegriff
Beweisverbote
Beweiserhebungs- und Beweisverwertungsverbote
Arten von Beweisverwertungsverboten
Prüfung unselbständiger Beweisverwertungsverbote
Widerspruchslösung
Fernwirkung, Fortwirkung und Drittwirkung von Beweisverwertungsverboten
Rechtswidrige Beweisgewinnung durch Private
Klausurrelevante Beweisverwertungsverbote
Inkl. Klassiker "Hörfalle"
Verwertbarkeit von Zeugenaussagen
Auskunftsverweigerungsrecht (§ 55 StPO)
Zeugnisverweigerungsrecht (§ 52 StPO)
Schutz durch § 252 StPO
Hauptverhandlung (§§ 226 ff. StPO)
Verständigung (§ 257c StPO)
Urteil und Rechtskraft (§§ 260 ff. StPO)
Rechtsmittel (§§ 296 ff. StPO)
Beschwerde
Berufung
Revision
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Stand: Februar 2025
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142 cartes
19.95 EUR
Strafrecht AT 1. Examen
StGB
Über den Kartensatz:
In diesem Kartensatz sind Karteikarten zu insbesondere folgenden Themen enthalten:
Grundlagen des Strafrechts
Zweck des Strafrechts
Legitimation der Strafe
Deliktsarten nach den Kriterien Täterkreis, Tatverhalten, Tatergebnis und Dauer
Postpendenzfeststellung und Wahlfeststellung
Objektiver Tatbestand
Kausalität
Objektive Zurechnung
Vorsätzliches/grob fahrlässiges Dazwischentreten eines freiverantwortlichen Dritten
Eigenverantwortliche Selbstgefährdung und einverständliche Fremdgefährdung
Fallgruppen der objektiven Zurechnung bei Fahrlässigkeit
Subjektiver Tatbestand
Vorsatzarten
Vorsatzgrad bei überschießenden Merkmalen
Alternativvorsatz
Dolus eventualis inkl. Hemmschwellentheorie
Irrtum über die Tatumstände (§ 16 StGB)
Error in persona und aberratio ictus (§ 16 I 1 StGB)
Irrtum über den Kausalverlauf, inkl. verfrühter und verspäteter Erfolgseintritt
Rechtswidrigkeit
Anforderungen an das subjektive Rechtfertigungselement
Notwehr (§ 32 StGB) inkl. Fallgruppen der Gebotenheit (Notwehrprovokation, Chantage, etc.)
Rechtfertigender Notstand (§ 34 StGB)
Einwilligung inkl. mutmaßliche und hypothetische Einwilligung
Weitere RF-Gründe (§ 127 I StPO, § 193 BGB, zivilrechtliche RF-Gründe, etc.)
Schuld
(Verminderte) Schuldunfähigkeit (§§ 20, 21 StGB) inkl. Feststellung und Prüfung der BAK in der Klausur
Verbotsirrtum (§ 17 StGB)
Notwehrexzess (§ 33 StGB)
Entschuldigender Notstand (§ 35 StGB)
Actio libera in causa (a.l.i.c.)
Rechtsgrund der a.l.i.c.
Prüfung der a.l.i.c.
Formen der a.l.i.c. in der Klausur
Irrtümer im Zusammenhang mit der a.l.i.c.
Erlaubnistatumstandsirrtum (ETI)
Rechtliche Einordnung des ETI
Prüfungsaufbau des ETI
Abgrenzung des ETI zu anderen Irrtümern
Versuch & Rücktritt
Versuchsstrafbarkeit (§§ 22, 23 StGB)
Unmittelbares Ansetzen
Sonderfälle des unmittelbaren Ansetzens (Mittäterschaft, mittelbare Täterschaft, beendeter Versuch, etc.)
Rücktritt (§ 24 StGB) inkl. Klassiker "Abgrenzung beendeter/unbeendeter Versuch", "Bestimmung der Freiwilligkeit"
Versuch von Qualifikationen und Regelbeispielen inkl. erfolgsqualifizierter Versuch und Versuch der Erfolgsqualifikation
Unmittelbare/Mittelbare Täterschaft (§ 25 I StGB)
Systematik von Täterschaft und Teilnahme (§§ 25 ff. StGB)
Abgrenzung zwischen Täterschaft und Teilnahme
Mittelbare Täterschaft (§ 25 I Alt. 2 StGB) inkl. Problemfälle
Mittäterschaft (§ 25 II StGB)
Wesentlichkeit des Tatbeitrags
Sukzessive Mittäterschaft
Error in persona eines Mittäters
Mittäterexzess
"Friendly fire"
Teilnahme (§§ 26 ff. StGB)
Anstiftung (§ 26 StGB) inkl. Klassiker "Anforderungen an das Bestimmen", "Auf- und Abstiftung" und "Anstiftung in mittelbarer Täterschaft"
Beihilfe (§ 27 StGB) inkl. Klassiker "Anforderungen an die Beihilfehandlung", "sukzessive Beihilfe" und "Beihilfe durch neutrale/berufstypische Handlungen"
Strafbare Vorbereitung (§ 30 StGB)
Fahrlässigkeit
Inkl. Klassiker "Schutzzweckzusammenhang" und "Pflichtwidrigkeitszusammenhang"
Erfolgsqualifizierte Delikte (§ 18 StGB)
Inkl. Anforderungen an den Unmittelbarkeitszusammenhang
Unterlassungsdelikte
Abgrenzung zwischen echten/unechten Unterlassungsdelikten
Inkl. Klassiker "Abgrenzung aktives Tun/Unterlassen", "Strafbarkeit der omissio libera in causa", "drittvermitteltes Rettungsgeschehen"
Garantenstellung (§ 13 I Hs. 1 StGB)
Konkurrenzen
Handlungseinheit und Handlungsmehrheit (§§ 52, 53 StGB)
Strafantrag & Verjährung (§§ 77 ff. StGB)
Antragsdelikte
Strafantrag und besonderes öffentliches Interesse
Verjährung (§§ 78-78c StGB)
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Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
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286 cartes
24.95 EUR
Strafrecht BT 1. Examen
StGB
Über den Kartensatz:
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Straftaten gegen das Leben (§§ 211 ff. StGB)
Mord (§ 211 StGB)
Totschlag (§ 212 StGB)
Tötung auf Verlangen (§ 216 StGB)
Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit (§§ 223 ff. StGB)
Aussetzung (§ 221 StGB)
Körperverletzung (§ 223 StGB)
Gefährliche Körperverletzung (§ 224 StGB)
Schwer Körperverletzung (§ 226 StGB)
Körperverletzung mit Todesfolge (§ 227 StGB)
Beteiligung an einer Schlägerei (§ 231 StGB)
Straßenverkehrsdelikte und unterlassene Hilfeleistung (§§ 315b ff. StGB)
Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (§ 315b I StGB)
Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c I StGB)
Verbotene Kraftfahrzeugrennen (§ 315d StGB)
Trunkenheit im Verkehr (§ 316 StGB)
Räuberischer Angriff auf Kraftfahrer (§ 316a StGB)
Vollrausch (§ 323a StGB)
Unterlassene Hilfeleistung (§ 323c StGB)
Sachbeschädigung & Brandstiftungsdelikte (§§ 303 ff. StGB)
Sachbeschädigung und gemeinschädliche Sachbeschädigung (§§ 303, 304 StGB)
Brandstiftung (§ 306 StGB)
Schwere Brandstiftung (§ 306a I, II StGB)
Besonders schwere Brandstiftung (§ 306b I StGB)
Qualifikation der schweren Brandstiftung (§ 306b II StGB)
Brandstiftung mit Todesfolge (§ 306c StGB)
Straftaten gegen die persönliche Freiheit (§§ 239, 239a, 239b, 240 StGB)
Freiheitsberaubung (§ 239 I StGB)
Erpresserischer Menschenraub (§ 239a StGB)
Geiselnahme (§ 239b StGB)
Nötigung (§ 240 StGB)
Widerstand gegen die Staatsgewalt (§§ 113, 114 StGB)
Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte (§ 113 StGB)
Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte (§ 114 StGB)
Straftaten gegen die öffentliche Ordnung (§§ 123, 142 StGB)
Hausfriedensbruch (§ 123 StGB)
Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (§ 142 I StGB)
Urkundendelikte (§§ 267 ff. StGB)
Urkundenfälschung (§ 267 StGB)
Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB)
Fälschung beweiserheblicher Daten (§ 269 StGB)
Mittelbare Falschbeurkundung (§ 271 StGB)
Urkundenunterdrückung (§ 274 I Nr. 1 StGB)
Aussagedelikte (§§ 153 ff. StGB)
Falsche uneidliche Aussage (§ 153 StGB)
Meineid (§ 154 StGB)
Aussagenotstand (§ 157 StGB)
Berichtigung einer falschen Angabe (§ 158 StGB)
Versuch der Anstiftung zur Falschaussage (§§ 159, 30 I StGB)
Verleitung zur Falschaussage (§ 160 StGB)
Fahrlässiger Falscheid (§ 161 StGB)
Beleidigungsdelikte (§§ 185 ff. StGB)
Beleidigung (§ 185 StGB)
Üble Nachrede (§ 186 StGB)
Verleumdung (§ 187 StGB)
Formalbeleidigung (§ 192 StGB)
Wahrnehmung berechtigter Interessen (§ 193 StGB)
Rechtspflegedelikte (§§ 145d, 164, 258 StGB)
Vortäuschen einer Straftat (§ 145d StGB)
Falsche Verdächtigung (§ 164 StGB)
Strafvereitelung (§ 258 StGB)
Diebstahl und Unterschlagung (§§ 242 ff. StGB)
Diebstahl (§ 242 StGB)
Regelbeispiele des Diebstahls (§ 243 StGB)
Diebstahl mit Waffen, Banden- und Wohnungseinbruchsdiebstahl (§ 244 StGB)
Schwerer Bandendiebstahl (§ 244a I StGB)
Unterschlagung (§ 246 StGB)
Unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs (§ 248b StGB)
Raub und Erpressung (§§ 249 ff. StGB)
Raub (§ 249 StGB)
Schwerer und besonders schwerer Raub (§ 250 I, II StGB)
Raub mit Todesfolge (§ 251 StGB)
Räuberischer Diebstahl (§ 252 StGB)
(Räuberische) Erpressung (§§ 253, 255 StGB)
Anschlussdelikte
Begünstigung (§ 257 StGB)
Hehlerei (§ 259 StGB)
Betrugsdelikte (§§ 263, 263a, 265, 265a StGB)
Betrug (§ 263 StGB)
Computerbetrug (§ 263a StGB)
Versicherungsmissbrauch (§ 265 StGB)
Erschleichen von Leistungen (§ 265a StGB)
Untreuedelikte (§§ 266, 266b StGB)
Untreue (§ 266 StGB)
Missbrauch von Kreditkarten (§ 266b Var. 2 StGB)
Beachte: Die vorstehende Liste ist nicht abschließend, sondern beinhaltet lediglich ausgewählte Inhalte des Kartensatzes.
Stand: Februar 2025
Über Examen mit Sandro:
Mehr als 4000 digitale Jura-Karteikarten mit System – vom Grundstudium bis zum Zweiten Staatsexamen
Die Klausur als Maßstab: Der Aufbau der Karteikarten folgt der Prüfung der jeweiligen Norm in der Klausur, sodass Du das Gelernte unmittelbar für Deine Falllösungen nutzen kannst. Auf separierten Problemkarteikarten ist am Ende des jeweiligen Arguments vermerkt, ob es ein Argument im Hinblick auf den Wortlaut, die Systematik, das Telos, die historisch-genetische Entwicklung der Norm oder ein Wertungsargument ist. So durchdringst Du das Problem leichter, kannst Dir die Argumente besser merken und das Problem in der Klausur methodengerecht aufarbeiten.
Systematischer Ansatz: Kein "Frage-Antwort-Konzept", sondern systematische Aufbereitung des Stoffs auf digitalen Karteikarten.
Baukastensystem: Probleme sind dem einschlägigen Tatbestandsmerkmal zugeordnet, die Details hierzu auf einer unmittelbar nachfolgenden Karteikarte separat aufbereitet. So hast Du einen Überblick über das "große Ganze" und kannst Dich unmittelbar danach den Details widmen.
Vernetztes Lernen: Mit einem Klick gelangst Du per Hyperlink von der Übersichts- zur Problemkarteikarte oder zu vertieften Ausführungen.
Color Coding: Die Karteikarten folgen einem einheitlichen Farb- und Gliederungssystem, was Dir beim Lernen hilft und Dir den Fokus auf den Inhalt erleichtert.
Mach’ sie zu Deinen Karteikarten: Du kannst die Karteikarten nach Belieben bearbeiten, formatieren und ergänzen. Ebenso kannst Du eigene Karten erstellen und bereits erstellte Karten hinzufügen.
Weitere Informationen:
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FAQ – Examen mit Sandro Karteikarten für Jura-Studenten
1. Was macht die Karteikarten von „Examen mit Sandro“ besonders? „Examen mit Sandro“ basiert auf der Erfahrung eines erfolgreichen Juristen, der sein Wissen praxisnah und prüfungsorientiert aufbereitet hat. Die Inhalte sind kompakt, leicht verständlich und auf das Wesentliche reduziert – perfekt für ein effizientes Lernen.
2. Für wen eignen sich die Karteikarten besonders? Die Karten sind ideal für Examenskandidaten, die komplexe Sachverhalte schnell erfassen und strukturiert wiederholen wollen. Sie richten sich an Studierende, die mit klaren Formulierungen und logischen Gliederungen am besten lernen.
3. Decken die Karteikarten alle Rechtsgebiete des Examens ab? Ja, die Sammlung umfasst die prüfungsrelevanten Bereiche im Zivilrecht, Strafrecht und Öffentlichen Recht. Der Fokus liegt auf den Kernproblemen und typischen Klausurkonstellationen.
4. Wie helfen die Karteikarten, den Lernstoff nachhaltig zu verinnerlichen? Durch prägnante Formulierungen und die klare Gliederung lassen sich Inhalte schneller wiederholen und besser merken. In Kombination mit Repeticos Wiederholsystem wird das Wissen regelmäßig aufgefrischt und langfristig gefestigt.
5. Warum sollte ich die Karteikarten von „Examen mit Sandro“ bei Repetico nutzen? Bei Repetico lernen Sie die Karten digital und flexibel – jederzeit und überall. Der Lernfortschritt wird automatisch erfasst, und mit der Lernplan-Funktion bereiten Sie sich gezielt auf Ihren individuellen Prüfungstermin vor.